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Kastanien? Bin ich auch dabei!

Nachdem ich so viel über Kastanien als Waschmittel gelesen habe und mir zufällig auch grad welche über die Füße gefallen sind (Naja, um die Jahreszeit wohl eher weniger zufällig *g*), musste ich das auch ausprobieren.

Meine Idee, dass die grob zerkleinerten Kastanien beim Trocknen „von selber“ aus der Schale fallen, hat sich eher als Schnapsidee erwiesen. Funktioniert leider nicht.

Ich merke mir also fürs nächste Mal: Kastanien sofort nach der Ernte schälen, grob zerkleinern und fein mahlen. Das so entstandene Kastanienmehl trocknen.

Der erste Versuch in diesem Jahr also grob zerkleinert und größtenteils mit Schale. Da ich keine reinweiße Wäsche habe, ist das aber kein Problem. Ein Säckchen aus einem Rest Vorhangstoff war auch schnell genäht:

Kastanien

Das „Rezept“ ist denkbar einfach:

Ich fülle 2-3 EL Kastanien in den Beutel, den ich wiederum (geöffnet) in einen Kaffeebecher setze. Mit heißem Wasser übergießen und über Nacht ziehen lassen. Vorteil dieser Methode: Es muss nix extra abgeseiht werden.

Am nächsten Tag ziehe ich das Säckchen zu und lege es in die Trommel zur Wäsche, der Sud aus der Tasse kommt ins Waschmittelfach.

Mein Fazit: 60-Grad-Wäsche wird supersauber, bei 40-Grad-Wäsche ist das Ergebnis gut, sofern der Verschmutzungsgrad nicht allzu hoch war. Hier denke ich aber, dass die Verwendung von Kastanienmehl zu einem noch besseren Ergebnis führen wird.

Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall auf große Kastaniensammelrunde gehen und diese sofort schälen & weiterverarbeiten.

Durch die Verwendung der getrockneten Kastanien kann der Sud nach Bedarf jeweils frisch angsetzt werden. Sind die Kastanien fein gemahlen, sollten 1-2 EL ausreichend sein.

Super Alternative zu Waschmittel. Regional. Bio. Und kostengünstig obendrein. Nur bitte auch hier wie bei jeder Ernte in der freien Natur darauf achten, nicht komplett alles abzugrasen. Sofern es nicht der eigene Baum ist.  🙂

Die verwendeten Kastanien habe ich wieder getrocknet. Ich will ausprobieren, ob das nicht z.B. als Putzmittel noch etwas hergibt. Dieser Test steht allerdings noch aus.

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Von Tüten, Recycling, Vorbildern und EIS!

Schimmelpilze als Batterie-Recycler?  Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Lt scinexx.de sollen dabei bis zu 85 % des Lithiums gebrauchter Batterien extrahiert werden können. Spannend!

Sallys Welt ist euch ein Begriff? Die hat ein supertolles Video online gestellt, in welchem sie erklärt, dass und warum sie wieder als Lehrerin arbeiten will und daher ihre Youtube-Tätigkeiten etwas zurückschrauben wird.  Klipp und klar sagt sie auch, dass sie es zwar schön findet, wenn sie von anderen als Vorbild gesehen wird – aber bitte nicht in ihrer Eigenschaft als Youtuberin! Das ist kein Beruf und man möge doch bitte „was Anständiges“ lernen.  🙂 Vorbild als Köchin und Bäckerin, als Mutter und Lehrerin ist sie gerne. Aber halt nicht als Youtuberin! – Mit solch einer Aussage ist sie in meinen Augen ein sehr gutes Vorbild! 😉

Ein echtes Schlüsselerlebnis hatte ich auf how-to-recycle – da sind richtige Kunstwerke darunter! Selber Ort, Plastikrecycling. Eine Badetasche aus „Knistertüten“ hab ich selber schon mal gehäkelt. Ist eine Sauarbeit, aber schaut schön aus!

Statt Plastik lieber ein wolliges Einkaufsnetz? Da gibts die Anleitung bei Grimmskram dazu.

Gedanken zu Plastik oder Glas oder Mehrweg und Einweg macht sich der Herbstwald. Lesenswert!

Das Beste zum Schluss: Ein wunderbares Eis-Rezept von Lilamalerie. Just heute hab ichs nachgemacht. Naja, nicht ganz, ich habs ein bisschen abgewandelt. Statt gezuckerter Kondensmilch hab ich normale genommen. Nicht, weil es im Laden keine gegeben hätte, sondern weil ich in erster Linie die frischen Früchte durch Marmelade ersetzen wollte. Und da brauchts nicht noch extra Zucker in der Milch, wenn ich den in dem Fall in den Früchten schon drin hab.

Mein Fazit: Wirklich wunderbar cremig (auch wenn die Butter doch ein bisschen gebazzelt hat. Ich bin mit dem Pürierstab nochmal drüber. Beim nächsten Mal vielleicht besser mit einem Teil der Milch erwärmen/schmelzen…?). Es wurde übrigens Zwetschgen-Eis. Soo legga (leider kein Foto). Und ich hab tausend Ideen für weitere Variationen. Ein super Rezept. Schade, dass mir das nicht schon ein bisschen eher über den Weg gehüpft ist.

Ich hoff, es ist die eine oder andere Inspiration für euch dabei – und das Eis kann ich wirklich wirklich sehr empfehlen! 🙂

was ich mit euch teilen will

Es wird allerhöchste Zeit, mal wieder meine Links mit euch zu teilen! Ich fang auch gleich mit dem Freebie von pattydoo für eine flexible Buchhülle an – die will ich unbedingt noch nähen!

Ebenfalls schon etwas älter ist der folgende Link. Allerdings find ich die Umweltverschmutzung durch „togo“-Wegwerfbecher so furchtbar, dass ich überall, wo ich auf wirklich gute Alternativen stoße, dies unbedingt weiterverlinken will. Auch wenns mal länger dauert. Hier also via GrimmskramCoffee to go – umweltfreundlich.

Nochmal was „altes“ – bei makeitsmall ist der Name Programm: Die Mini-Patchworkes müsst ihr euch einfach ansehen, das ist soo bezaubernd!

Was ich inzwischen ausprobiert habe: Zeitungsgarn herstellen. In der Handmade war das vorgestellt: Zeitung in Streifen schneiden, diese verzwirbeln, aneinanderfügen, verzwirbeln… Die Finger werden dabei schwarz und tun auch irgendwann ziemlich weh, aber irgendwie cool ist das Ergebnis dann doch.

Auf gruenerwirdsnimmer ein sehr nachdenklicher Beitrag Zwischen Bangen und Hoffen – Umweltverschmutzung und -Zerstörung einerseits, Erfolge und Hoffnungen andererseits. Das was die Einzelne von uns tun (bzw. lassen) kann, ist meist nicht weniger als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Allerdings können viele Tröpfchen auch ne Menge bewirken…

… Und dass man niemals zu alt ist, umzudenken und vor allem umzuhandeln, zeigt der Beitrag von alternulltiv – alles ist möglich! 🙂

Auch bei quarkimpfandglas wird nach Verbesserungen gesucht bzw. gefunden: plastikfreie Alternativen zu Textmarkern.

(Boah, dieser blöde Mini-Link-Einfüg-Dialog nervt echt. Warum geht beim Beitrag-Erstellen nicht gleich des normale Fenster auf wie bisher? Gehts euch auch so? Dass zu viele „Verbesserungen“ eigentlich immer nur von etwas, das gut war, wegführen? Aber das grad nur so nebenbei…)

Was hier themenmäßig fast offtopic ist: chakren.net – eine sehr informative Seite zu den Chakren. Mit allen Infos, mit Meditationsvorschlägen. Gefällt mir sehr gut.

Nosi spricht mir oft aus der Seele – da wirds wirklich Zeit, dass ich den hier auch mal mit verlinke. Diesmal gehts um die Informationsflut gerade bei Katastrophenfällen, wie wir sie in jüngster Zeit ja mehr als genug hatten. Wozu bitte eine Sondersendung, ein Brennpunkt nach dem anderen zu einem Zeitpunkt, an dem noch niemand weiß, wissen kann, was überhaupt genau geschehen ist? Aber nein, man muss ja zeigen, dass man am Puls des Geschehens ist, dass man schnell ist und mithalten kann. Aber muss man wirklich immer vornedran sein? An den schönen Spruch von „Keine Information ist besser als falsche Information“ kann sich im sogenannten Informationszeitalter wohl niemand mehr erinnern. Und so wird weiter Panik verbreitet, Angst geschürt. Anstatt dass die „richtige“ Presse die Panikmache der sogenannten „Sozialen Medien“ entlarven und runterbremsen würde, bläst sie noch ins selbe Horn. Aber lest lieber selber beim Nosi – der hat das viel besser formuliert!

Dann hab ich noch einen Link in eigener Sache: Ich hab meinen „Hauptwohnsitz“ zauberweib.de nun endlich renoviert. Vielleicht ist ja der Link oben „Frame nachladen“ schon aufgefallen – der führt jetzt zu meiner neuen Dachseite, unter der all meine Seiten vereint sind.

Neue Seiten aufgezogen

Eine sehr interessante Seite, die mir kürzlich über den Weg gelaufen ist, ist die lebenskonzepte.org. Dort werden Menschen vorgestellt – bzw. stellen diese sich selber vor – die eben ein etwas anderes Lebenskonzept haben als der Durchschnitt. Manches davon ist einfach nur faszinierend zu lesen, aber bei fast allen gibt es etwas zu entdecken, etwas, was in einer selber anklingt – auf jeden Fall eine Bereicherung darstellt.

Für alle, die nach wie vor beim Minimalisieren sind oder gerade damit anfangen wollen und nicht so recht wissen, wie und wo und was und überhaupt, denen mag ich die minimalistenfreun.de empfehlen. Damit klappts bestimmt!

Alternativen zu Plastik stellt langsamerleben sehr umfassend vor. Dazu passend auch der Beitrag Nachhaltiges Plastik aus CO2 und Pflanzenabfällen – auf scinexx.de.

Eine sehr gute Übersicht, wie sich in den Bereichen Strom/Energie, Müll und  Lebensmittel etwas einsparen bzw. verändern lässt, gibt es bei thegreentransistion.de.

Dazu passend die geniale Serie Schatzsuche im Vorratsschrank von magentratzerl.net. Die hab ich tatsächlich erst in der aktuellen siebten Runde kennengelernt, aber gibts ja alles zum Nachlesen. Immer wieder neue Inspirationen verschiedenster Art, wie mit fast vergessenen Lebensmitteln aus Schrank und Truhe die unterschiedlichsten Leckereien gezaubert werden. Wow!

Nochn Rezept: Auch wenn die Kaoshexe für die beerigen Pralinen Tiefkühl-Erdbeeren angegeben hat, kann mans mal im Hinterkopf behalten – die Erdbeersaison steht ja schon praktisch vor der Tür! (Und bitte lasst die Finger von den riesenhaften, knallrot-glänzenden, wie Plastik-Erdbeeren ausehenden… „Dingern“ aus Spanien, die derzeit im Supermarkt angeboten werden. Igittigittigittigitt!) Also: Geduldet euch noch ein klein wenig und genießt dann das wundervolle Rezept mit richtigen Erdbeeren! 🙂

Fräulein Ella mal wieder – wenn sie ein „All in“-Rezept hat, dann meint sie damit dass da wirklich alles mögliche drin ist. Klingt soo lecker! (Von den Bildern mal ganz zu schweigen…)

Richtig gut gemausert hat sich inzwischen die DIY-Ideenbox. Ganz spielerisch lässt sich aussuchen, was eine jetzt machen möchte – zu welchem Anlass, welches Material und welcher Schwierigkeitsgrad. Da gibts keine Ausreden mehr und man kann sofort loslegen. Manches mag dabei bekannt vorkommen, weil viele namhafte Blogs dabei sind.

Und zu guter Letzt hab ich auf zauberweib.de einen Artikel zur Arbeit mit dem Medizinrad veröffentlicht, weil ich da inzwischen so oft gefragt wurde, dass das hiermit nun auch hoffentlich beantwortet ist. 🙂

 

Die letzten Links

Viele Links haben sich wieder angesammelt, die ich für dieses Jahr vermutlich zum letzten Mal mit euch teile.

Für Geist und Seele:

Thema Umwelt:

Was passiert mit unserem Plastikmüll? Dieser Frage geht Maria auf widerstandistzweckmäßig schön bebildert nach. Passt zur Weihnachtszeit – nie wird in so wenig Zeit so viel Müll produziert. 😦

Das Neueste von Scinexx:

Was zum Lachen:

Selbstgemachtes:

Ein bisschen listig diesmal – ihr sollt aber ja auch das Verlinkte lesen und nicht schon von mir wortgewaltig erschlagen werden.

Deshalb von mir nur kurz und knackig die besten Wünsche fürs neue Jahr. Liebe, Gesundheit und Glück. Und alles, was ihr euch selber wünscht. Aber Vorsicht mit den Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen! 🙂

Plastik-Film

Folgenden Film hab ich bei widerstandistzweckmaessig.wordpress.com gefunden – keine Sorge, der dauert keine fünf Minuten:

Puh, das gehört zu den Dingen, die niemand wirklich hören oder gar sehen will (sehr gut gelöst durch Trickaufnahmen) – die uns aber alle angehen. Und da ja grad irgendwie ein „Plastic free July“ ist, was ich mehr am Rande mitbekommen habe, will ich an dieser Stelle auch gern noch mal an dieses Projekt (theoceancleanup.com) erinnern.  (s.a. hier) Irgendwie müssen wir den Müll doch in den Griff bekommen!

Das sollte nämlich nicht vergessen werden – dass es zwar wichtig und richtig ist, auf Plastik zu verzichten, wo immer es möglich ist. Dass damit alleine der bereits vorhandene Müll aber leider nicht weniger wird.

Auf Meeresfrüchte verzichte ich spätestens seit Fukushima übrigens vollständig. Ölkatastrophen, Radioaktivität, Plastik… nee, das schmeckt mir alles irgendwie nicht so wirklich… 😦

 

Blogrunde

Es ist mal wieder Zeit für eine Blogrunde – genauer gesagt: Meine Funde dabei zu teilen 🙂

Im Scinexx-Magazin wird von dem neuen Fairphone berichtet. Damit ist bewiesen, dass eine anständige Produktion von Dingen möglich ist. Also: jetzt schon. Es muss einfach nur getan werden.

In dem Zusammenhang fällt mir manomama wieder ein. Deren Gründerin Sina Marie Trinkwalder auf Produktion in Deutschland (Augsburg) setzt, die von vorneherein Langzeitarbeitslose einstellt und vor allem: den erzielten Gewinn – den sie tatsächlich erwirtschaften, obwohl sie ihren Leuten anständigen Lohn zahlt – in neue, weitere Arbeitsplätze investiert.

Auch sie zeigt damit, dass es geht, dass man eine erfolgreiche Manufaktur in Deutschland führen kann – selbst wenn am Jahresende keine Millionen in der eigenen Tasche hängen bleiben. Es ist halt eben nicht immer nur das Geld, das zählt! Vielen Dank für diesen Mut, für dieses „einfach mal machen“!

Das hat sich auch Boyan Slat gedacht – einfach mal machen – und den Plan gefasst, die Ozeane vom Müll zu befreien. Sein Konzept scheint auf guten Füßen zu stehen, also realisierbar zu sein. Was jetzt noch fehlt, ist natürlich die Kohle. Deshalb darf dieses Projekt gern von allen gefördert werden – das Müllproblem haben wir schließlich auch alle gemeinsam erschaffen. Also isses nur fair, wenn wir alle mithelfen, es zu lösen, das Problem. Ich halte ihm – uns allen, eigentlich – die Daumen, dass er das Geld zusammen bekommt und seine Aktion erfolgreich ist!

Um das Gegenteil von Erfolg, nämlich um kollektives Versagen, geht es in dem Beitrag von Annelie Wendeberg auf Scilogs.  Konkret geht es um die dringend notwendige Reduzierung des CO2-Fußabdrucks auf max. 2,5 Tonnen pro Person und Jahr. Und dass nicht mal sie – als Expertin auf diesem Gebiet – in der Lage ist, das hinzukriegen. Leider zeigt sich von den Experten-KollegInnen niemand so recht interessiert an einer Lösung des Problems. Obwohl es ein sehr dringliches ist. Es geht schließlich darum, dass uns nicht irgendwann bald die Luft ausgeht.

Ich hab den verlinkten CO2-Messer ausprobiert (bin zwar weit unterm bundesdeutschen Durchschnitt, aber noch weiter über den vertretbaren 2,5 t) und hab dabei festgestellt, dass die „öffentliche Emission“ schon bei 2,16 t liegt. Die einem also pauschal sowieso schon mal draufgeschlagen werden. Wie sollen da die 2,5 t je erreichbar werden können?

Hier sind vor allem auch die Regierungen (nicht nur die Deutsche) gefordert. Die Reform des EEG-Gesetzes ging leider in die falsche Richtung: Stromfressende Betriebe dürfen dafür doch nicht auch noch belohnt werden! Und wie kann es angehen, dass z.B. Mastbetriebe mit zigtausenden von Tieren in einer gigantischen Lagerhalle existieren dürfen? Können? Müssen! 😦 Dass so etwas rechtens ist?

Ich glaub ja immer noch, dass in einer Demokratie eine Regierung vom Volk für das Volk gewählt wird. Und nicht für die Wirtschaft und einige wenige, die sich die vollen Taschen immer noch voller stopfen wollen. Schon aufgrund der statistischen Wahrscheinlichkeit muss doch irgendwann mal jemand ans Pult kommen, der/die sowohl mit gesundem Menschenverstand als auch genügend Arsch bzw. Eiern in der Hose gesegnet ist, um das Not-wendige zu erkennen, zu fordern und auch durchzusetzen.

Dass es überhaupt (noch) Menschen gibt, die mit diesen Eingenschaften ausgestattet sind, zeigt meine heutige Blogrunde auf. Die wirklichen HeldInnen der Gegenwart.

Wir werden niemals wissen, zu was wir alles fähig sind, wenn wir nicht einfach aufstehen und es wenigstens einmal versuchen.

Mein Lieblings-Filmzitat (Dave).

Und was trägst du zur Rettung unseres Planeten bei? Spendest du für Umwelt-Projekte/-Organisationen? Bist sogar aktiv dabei? Verzichtest du der Umwelt zuliebe auf bestimmte Produkte/Materialien? Ist die Umweltfreundlich-/-feindlichkeit ein Auswahlkriterium bei Neuanschaffungen? Ich bin neugierig…