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Von Tüten, Recycling, Vorbildern und EIS!

Schimmelpilze als Batterie-Recycler?  Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Lt scinexx.de sollen dabei bis zu 85 % des Lithiums gebrauchter Batterien extrahiert werden können. Spannend!

Sallys Welt ist euch ein Begriff? Die hat ein supertolles Video online gestellt, in welchem sie erklärt, dass und warum sie wieder als Lehrerin arbeiten will und daher ihre Youtube-Tätigkeiten etwas zurückschrauben wird.  Klipp und klar sagt sie auch, dass sie es zwar schön findet, wenn sie von anderen als Vorbild gesehen wird – aber bitte nicht in ihrer Eigenschaft als Youtuberin! Das ist kein Beruf und man möge doch bitte „was Anständiges“ lernen.  🙂 Vorbild als Köchin und Bäckerin, als Mutter und Lehrerin ist sie gerne. Aber halt nicht als Youtuberin! – Mit solch einer Aussage ist sie in meinen Augen ein sehr gutes Vorbild! 😉

Ein echtes Schlüsselerlebnis hatte ich auf how-to-recycle – da sind richtige Kunstwerke darunter! Selber Ort, Plastikrecycling. Eine Badetasche aus „Knistertüten“ hab ich selber schon mal gehäkelt. Ist eine Sauarbeit, aber schaut schön aus!

Statt Plastik lieber ein wolliges Einkaufsnetz? Da gibts die Anleitung bei Grimmskram dazu.

Gedanken zu Plastik oder Glas oder Mehrweg und Einweg macht sich der Herbstwald. Lesenswert!

Das Beste zum Schluss: Ein wunderbares Eis-Rezept von Lilamalerie. Just heute hab ichs nachgemacht. Naja, nicht ganz, ich habs ein bisschen abgewandelt. Statt gezuckerter Kondensmilch hab ich normale genommen. Nicht, weil es im Laden keine gegeben hätte, sondern weil ich in erster Linie die frischen Früchte durch Marmelade ersetzen wollte. Und da brauchts nicht noch extra Zucker in der Milch, wenn ich den in dem Fall in den Früchten schon drin hab.

Mein Fazit: Wirklich wunderbar cremig (auch wenn die Butter doch ein bisschen gebazzelt hat. Ich bin mit dem Pürierstab nochmal drüber. Beim nächsten Mal vielleicht besser mit einem Teil der Milch erwärmen/schmelzen…?). Es wurde übrigens Zwetschgen-Eis. Soo legga (leider kein Foto). Und ich hab tausend Ideen für weitere Variationen. Ein super Rezept. Schade, dass mir das nicht schon ein bisschen eher über den Weg gehüpft ist.

Ich hoff, es ist die eine oder andere Inspiration für euch dabei – und das Eis kann ich wirklich wirklich sehr empfehlen! 🙂

Seifenreste? Resteseife!

Natürlich sammle ich Seifenreste und vor drei Monaten ungefähr hatte ich genügend zusammen, um daraus Resteseife zu machen. Nichts einfacher als das:

Seifenreste zerkleinern – entweder in ein Tuch schlagen und drauftreten oder mit einer Raspel reiben oder mit einem Messer schneiden/hacken – irgendwie halt klein bekommen 🙂

In der Zwischenzeit schon mal den Wasserkocher einschalten. Auf 50 g Seifenreste kommen 50 ml kochendes Wasser. Lässt sich leicht merken.

Tja, und das wars dann eigentlich auch schon. Umrühren, fertig. Natürlich kann man das Gemisch auch in einen Topf geben und so lange erwärmen und rühren, bis sich alles gelöst hat. Bei der schnell-&-einfach-Methode hier ist es aber so, dass es etliche feinere Krümel gibt, die sich schön brav auflösen und somit genügend Flutschigkeit vorhanden ist, um auch die größeren Bröckchen, die sich nicht auflösen, mit zu verbinden.

Wer mag, kann das Rezept noch verfeinern; z.B. mit etwas Olivenöl und/oder Lavendel-/Orangen-/wasauchimmer-Öl. Letzteres würde ich ich lassen, wenn es sich um unterschiedliche Seifen-Reste handelt. Da sollten genügend Duftstoffe drin sein 🙂

Ganz fertig isses natürlich noch nicht, es muss noch in eine Form rein. Die gute Nachricht: Es muss nix eingefettet werden. 😉 Wer keine Förmchen hat (oder das Muffins-Blech nicht für die nächsten Wochen besetzt haben möchte), nimmt einfach eine Kaffeetasse (notfalls leere Joghurt-Becher) – es muss halt nach oben hin weiter werden, logo.

Die Masse zieht sich ein bisschen zusammen über die Reifezeit, aber nicht sehr. Also Kaffeetasse höchstens zu einem Drittel befüllen.

Die schlechte Nachricht: Es dauert jetzt wirklich ca. ein Vierteljahr, bis die Masse aus- und durchgetrocknet ist. Da ist Geduld gefragt.

Meine Empfehlungen:

  1.  Die Förmchen am besten irgendwo außer Sichtweite (und trocken natürlich!) lagern, dann ist die Versuchung nicht so groß, mal nachzusehen.
  2. Egal wie groß die Neugier und die Ungeduld sind: Mindestens (!) zwei Wochen warten, bis man die Teile aus den Formen nimmt. Man kann sie natürlich in der Form drin lassen. Wenn das Muffins-Blech aber gebraucht wird – trotzdem zwei Wochen warten!
  3. Wer Punkt zwei ignoriert hat und jetzt vor Seifenbrösel steht: Auch kein Problem, nochmal mit etwas (max. zu 1/3) kochendem Wasser aufgießen, durchrühren und ab ins Förmchen. Diesmal aber wirklich zwei Wochen warten!

Und so siehts dann aus:

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(Nein, das ist nicht die gesamte Ausbeute, nur das schönste Exemplar 🙂 )

Seife aus Resten herstellen ist wirklich total einfach. Zum Sammeln der Reste nehme ich eine Seifenschachtel. Wenn die voll ist, gibts wieder Nachschub.

Probierts einfach aus, und erzählt/verlinkts mir in den Kommentaren – ich freu mich auf eure Fotos!

Sommer(Wasser-)Loch

Tja, also ob des mit dem Sommer heuer noch was wird? Ich erinnere mich an früher, da wurde in den Sommermonaten (Mehrzahl! Meist so von Mai bis September-Oktober) die Heizung komplett abgeschaltet. In diesem Jahr freuen wir uns schon, wenn wir mal einen Tag lang die Heizkörper nicht aufdrehen müssen… 😦

Nachdem es also nichts mit draußen ist, habe ich mich mit einem neuen alten Projekt befasst: früher oder später wird Thingamablog wohl nicht mehr laufen und dann brauchts einen Plan B fürs Zauberweib. Und den hab ich mir zusammengebastelt, bzw. bin noch dabei.

Ein paar Links hab ich aber trotzdem noch für euch:

Deo selbstgemacht gibts bei langsamerleben – allerdings ein Rezept mit Alkohol; falls da wer empfindlich drauf reagiert.

Grenzen setzen – darüber schreibt die Bergzauberin und bringt gleich noch gute Tipps und Übungen dazu mit.

Eine wundervolle Hymne an die Göttliche Mutter findest du in diesem Beitrag von trans-information.net. Nimm dir die Zeit, diese Zeilen in Ruhe und Bewusstheit durchzulesen.

VonKarin gibt es viele tolle Ideen: Fußball-Upcycling, coole Lesezeichen, ebenfalls upgecycelt 🙂 Oder die Eiche im Wohnzimmer.

Schon etwas älter (in Internet-Zeitrechnung) ist diese Transformation von Marabunte. Mutig oder irre? Dachte ich noch bei den ersten Fotos 🙂 Aber das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.

Nochmal up-/recycling-basteln für alle: Geldbörsen aus Tetrapak – die genaue Anleitung gibts auf smarticular.net.

Besser als Verpackungsrecycling ist Verpackungvermeidung. Deshalb gibts hier noch eine 5-Minuten-Terrine selbstgemacht, natürlich im Glas. Damit bin ich wieder bei langsamerleben und der Kreis ist geschlossen 🙂

Ich hoffe und wünsche, dass der Sommer doch noch vorbeikommt und ein Weilchen bleibt… so bis Ende September wäre nett. Gern auch Oktober.

So oder so: habt eine schöne Zeit und macht einfach das beste draus! 🙂

Zahnbürste ins Haar

Ich brauche etwas, um meine Haare hochstecken zu können. Und ich habe jede Menge alter Zahnbürsten. Also: Kopf abbeißen, anspitzen, ggf. drüberlackieren, fertig.

Und hier nochmal in Ruhe zum Mitschreiben:

Zahnbürste köpfen

1. Die Zahnbürste köpfen. Das geht z.B. mit einer Zwickzange. Oder mit einem Küchenmesser rundum einritzen und dann solange hin- und herwackeln, bis der Kopf ab ist. Die Bürste kommt in den Müll (wie man sieht, hat die bereits ein zweites Leben als Reinigungsbürste hinter sich), der Stiel wird weiterverarbeitet.

Zahnbürste anspitzen

2. Wie spitzt man am einfachsten einen Plastikstab an? Mit einem Spitzer! 🙂 Das geht wirklich super, nur aufpassen, dass die Spitze nicht bleistiftspitz wird. Das mögen weder die Haare noch die Kopfhaut.

3. Schmirgeln. Sämtliche Grate säuberlich abschmirgeln und vor allem die Spitze schön abrunden. Dazu sehr feines Schmirgelpapier verwenden; eine ausgediente Nagelfeile tuts notfalls auch.

4. Spätestens jetzt wäre ein guter Moment, den Haarstab ordentlich zu säubern. Geht auch in der Spülmaschine.

5. Manche Zahnbürsten sind (teilweise) gummiert, um die Griffigkeit zu verbessern. Was für einen Haarstab sehr ungeeignet ist. Da lässt sich leicht Abhilfe schaffen durch Überlackieren.

Mein erster Versuch mit Potch schlug fehl. Merke: Lack auf Wasserbasis und Plastik gehen keine dauerhafte Verbindung ein. Plan B: (farbloser) Nagellack. Klappt super, auch den Nasstest hat der Haarstab schon bestanden.

Haarstab ins Haar stecken

6. So siehts dann fertig aus. 🙂 Und ez hat sich gezeigt, dass die gebogene Form auch in der Verwendung als Haarstab ergonomische Vorteile bietet (z.B. gegenüber der Verwendung eines Bleistifts o.ä.)

Mit einem Haarstab lassen sich natürlich viel schönere Frisuren zaubern. Mir gehts in erster Linie um eine Möglichkeit, schnell und einfach meine Haare hochzustecken – z.B. beim Zähneputzen 🙂

Was zum Basteln und so…

Es wird mal wieder Zeit für ein paar Links. Hauptsächlich gehts diesmal ums Basteln und da fang ich gleich mit Recycling– bzw. Upcycling-Basteln an:

Noch ist die Zeit für die lauen Sommernächte nicht gekommen – genau das gibt aber die Gelegenheit, noch ein paar Windlichter zu basteln. smarticular.net zeigt, wie es geht.

Immer wieder gute Ideen und Inspirationen gibt es auf how-to-recycle.blogspot.de:

Fabol backt wunderbunte Glückskekse. Klingt lecker und ist vielleicht eine vegane Alternative zu den bemalten Ostereiern? 🙂

Gebacken wird auch bei der Kaoshex. Arme-Ritter-Kuchen zur Resteverwertung – da schmecken schon die Fotos und es ist eine gute Erinnerung daran, dass Weiterverarbeiten sogar im Wortsinn viel besser ist als einfach nur wegwerfen. 🙂

Noch ist Fastenzeit – passend dazu gibt es ein paar Tipps zum Plastikfasten bei Gruenerwirdsnimmer.

Und dann hab ich da neulich Cole und Marmalade entdeckt – wollt ihr wissen, was die machen, wenn niemand zu Hause ist? Hier gehts zum Video.

Was sind eure Pläne fürs Wochenende? Basteln? Backen? Handarbeiten? Irgendwelche Experimente? Oder einfach mal ein schönes Buch lesen?

Was auch immer: lasst es euch gut gehen! 🙂

Die Blogrunde

Das wunderbare Sommerwetter habe ich lieber draußen genossen, deshalb war es hier in den letzten Wochen noch ruhiger als sonst. Nun winkt aber die Kuschelcouch und es wird Zeit für eine neue Blogrunde.

Diesmal viel Gebasteltes – zum Beispiel diese süßen Monster von Lovefimo. Tshirt-Recycling gibt es beim Schnittmusterblog: So verwandeln sich die alten Lieblingsshirts zu einer neuen Lieblings-Kuscheldecke.

Total begeistert bin ich von how-to-recycle.blogspot.de – das ist Re- und Upcycling vom Allerfeinsten! Hier findet ihr garantiert Inspiration für welches Projekt, welches Material auch immer. Holz, Klorollen – ich will hier gar nicht weiter aufzählen, guggt einfacht selber! 🙂

Ebenfalls selbstgemacht ist die Zahnpasta von Misshippie. Die möchte ich hier gleich nochmal verlinken, mit ihrem Appell an die Youtube-Beautyqueens. Darf gern weiterverteilt werden…

Dass Kaffeesatz zum Wegwerfen viel zu schade ist, verrät smarticular.net – auch eine sehr informative Seite, in der sich stöbern immer wieder lohnt.

Maria von Widerstandistzweckmäßig  ist mit ihrer selbstgemachten Walnussmilch mit von der Partie – muss eine auch erstmal drauf kommen… 🙂

Eine Nachricht von Scinexx, die hoffen lässt: Ölverseuchter Boden kann doch wieder fruchtbar gemacht werden. Nicht einfach. Aber eben auch nicht unmöglich.

Auf  WildeWölfin schau ich immer wieder gern vorbei, weil sie so wundervoll unkompliziert die Spiritualität in den Alltag trägt. Und so daran erinnert, dass eigentlich nix alltäglich ist, sondern jeder Moment einmalig, besonders ist… Zu Mabon stellt sie die richtigen Fragen, die ruhig ein bisschen wirken und nachhallen sollen und daher auch noch länger aktuell sind. Ein Sei-gut-zu-dir-Tag ist eine wundervolle Idee, die gerne öfter umgesetzt werden darf. Wie gesagt: Einfach mal vorbeischauen und stöbern…

Ich wünsch euch einen schönen Sonntag!

Gewerkelige Links

Mal wieder ein paar schöne Links – diesmal gehts hauptsächlich rund ums Gewerkeln:

Frolein K. hat eine wunderschöne Lace-Kette gehäkelt. Ein traumhaft schönes Lace-Tuch (gestrickt) gibts auf dem Feinmotorik-Blog. Bei Leckeremasche wurde ein superschöner Mandala-Teppich gehäkelt. Ich geh mal davon aus, dass der Rohstoff (Stoffgarn) dafür selbstverständlich aus alten Tshirts gefertigt und nicht fertig gekauft wurde. Weil das geht ja wohl gar nicht! 😉 Auf CherryM. ein supersüßes Einhorn – gehäkelt. *schmacht*

Auch wenn grad eher kein Grill-Wetter ist – ein Mayonnaise-Rezept kann frau immer gebrauchen. Natürlich ohne Ei! Frisch von der Trüffelsau.

Wenn ihr mal ein wirklich oberhammer-megageiles, voll durchdachtes, einfach nur genial-schönes Nähzimmer sehen wollt, dann guggt mal bei Rebecca vorbei. Viele Fotos mit vielen Details, die zum Nachmachen inspirieren. Aber vorsicht: Dort ist alles so schön aufgeräumt, da bleibt der Neid fast nicht aus. Es ist sooo schööön! Echt! Anschaun! Schwelgen! 🙂

Noch zur Sommersonnwende/Litha ein paar Gedanken und Inspirationen hält die Wilde Wölfin bereit. Dort ist übrigens auch ein sehr schönes, zum Fest passendes, Ojo de Dios zu sehen. Und ich bleib gleich noch mal bei ihr – ein sehr schöner spiritueller Blog mit immer wieder neuen Anregungen! Passend zur Urlaubszeit ein Beitrag zum Thema Reisealtar. Sehr gelungen!

Meine absolute Lieblings-Spiri-Seite ist nach wie vor die von Cambra Skade. Hier z.B. ein sehr schöner Beitrag zur Null. Es ist so genial, wie diese Frau die Dinge verrückt und somit richtig stellt. Hach, traumhaft! 🙂

Und bevor hier noch Klagen wegen fehlendem Cat-Content kommen – den gibts frisch auf zauberweib.de 🙂

Ich wünsch euch allen eine gute Woche und hoffe, dass der Sommer sich wieder bei uns meldet und bis Mabon erhalten bleibt!

Links zur Open Zero Waste Challenge

Aktuell läuft ja die OZWC – bei der ich selber zwar nicht offiziell mitmache, die ich dennoch sehr interessiert verfolge. Also einfach mal reinlesen, sind tolle Beiträge dabei, von Einsteigern wie von Profi-Nichtmüllern, mit vielen guten Tipps, kleinen Rückschlägen – richtig gute Lektüre, die ansteckend wirkt 😉

Und da ich hier eh schon wieder im Rückstand bin, hab ich mich heut eben dem Thema Müllvermeidung zugewandt – großzügig ausgelegt:

Auf scinexx.de wird erklärt, dass unser Plastikverbrauch bis 2030 um ein Drittel steigen wird – wenn sich nicht schnell und dringend was ändert.  Und an selber Stelle eine Zustandsbeschreibung fünf Jahre nach Deepwater Horizon. Die aktuelle Ölkatastrophe bei Kalifornien ist ja in den Medien allenfalls nur noch eine Fußnote wert… 😦

Auf widerstandistzweckmaessig läuft seit einiger Zeit die Serie zum Thema Müll(vermeidung) an den Tagen. Hier der Teil mit den Faltbinden samt Anleitung.

wollstash com zeigt, wie sich ein Wollwickler reparieren lässt – sehr gut!

Dass sich Bücher vorzüglich zu allem Möglichen weiterverwenden bzw. zweckentfremden lassen, hat sich längst herumgesprochen. Die Bücherei Lauenburg hat z.B. ein Video gefunden, wie sich eine Bücher-Tasche fertigen lässt.

Und auf der handmadekultur.de noch der Tipp für den Sommertrinkbecher. Kategorie: Muss eine nur drauf kommen 🙂 Meine Empfehlung hierzu wären vor allem Schraubgläser mit Plastikdeckel (z.B. von Honig). Weil die lassen sich nicht zum Einkochen verwenden. Als Sommertrinkbecher aber voll tauglich. Und statt Plastikstrohhalm natürlich bitte die bio- oder eine wiederverwendbare Variante! 😉

Das wars heute in aller Kürze von mir. Hab noch einiges auf dem Zettel stehen, deshalb wirds beim nächsten Mal auch wieder etwas gewerkeliger werden. Versprochen!

Wieder ein paar Links

Da ich das Jahr 2015 dem Projekt Ausmisten gewidmet habe, gibts dazu natürlich gleich mehrere Links. Als erstes mal einen Fortschrittsbericht von mir selber.

Sehr gut fand ich den Beitrag bei letlifebeamazing.com über den Einfluss der Wohnung aufs Wohlbefinden. Lies den Artikel und geh anschließend mit offenen Sinnen durch die Räume, in denen du lebst: Was „sagen“ sie? Welche Botschaft vermitteln sie? Ein richtiger Augenöffner!

Das muss ja nicht immer gleich etwas arg Auffälliges sein – oft sinds ja die kleinen Dinge, die tagtäglich nerven und uns Energie absaugen. Auf ohmarylane.com gibts dazu einen sehr gelungen Beitrag, den ich gern als Ergänzung/Erweiterung zum obigen Link sehen mag.

Apropos Energien – im weiteren Sinn: Kennst du das Selbst-Liebe-Glas? Was das ist und wie du eins selber machen kannst, hat die Wilde Wölfin beschrieben.

Karin ist auch wieder dabei mit einer einfachen wie genialen Idee (das sind mir die liebsten!): Pimp your Häkelnadel kommt mir sehr gelegen, weil eine meiner Häkelnadeln immer wieder aus dem Griff rutscht.

Und gleich nochmal selbst gemacht: Spültücher auf wiederstandistzweckmaessig.com. Werd ich auf jeden Fall nachmachen – super Upcycling-Idee!

Keine Werbung aber dennoch mal ein Link zu einem Gewerbe: fundgut99.com ist ein kleinerer Betrieb in Regensburg, der Notizbücher herstellt. Soweit nichts ungewöhnliches – diese Firma verwendet dazu aber ausschließlich Abfallpapier, Fehldrucke, etc. aus der Industriefertigung. Was wiederum bedeutet, dass sie eher in kleineren Auflagen produzieren, dafür aber eben immer wieder neu, immer wieder anders.

Und weil wir grad bei Papier sind – hier noch ein schönes Video über die Zukunft des Papiers:

Alles schön und gut :)

Jaja, ich weiß, Überschriften sind soo wichtig fürs Pageranking und für die Hits und die Statistik und die Klicks und und und und. Ich will aber einfach nur ein paar schöne Links mit euch teilen 🙂

So hat Nunu Kaller in ihrem Blog einen Beitrag über eine Designerin geschrieben, bei der eine ihre Kleider selber designen kann. Macht keinen Sinn, der Satz? Einfach mal hinklicken 😉

Tina zeigt auf ihrem Blog 17 kreative Ideen, um Wollvorräte zu präsentieren. Mein persönlicher Favorit ist ja der Woll-Baum, bzw. -Bäume. Allerdings in einem Katzenhaushalt eine utopische Vorstellung… 🙂

Womit ich direkt zum nächsten Link übergeleitet habe: Wenn Tiere beim Yoga stören. Den Video-Beitrag hab ich auf dem Lebeblog gefunden. (Nein, Tiere stören nicht beim Yoga. Das ist totaler Blödsinn. Sie machen mit uns Yoga. Aber sie stören nicht! Nur damit das klar ist! *gg*)

Ich bleib gleich mal dort und hab noch ein Video gefunden: Mr. Ramesh über den Umgang mit Angst. Unbedingt anschauen!

Internetadressen auf Autos zu veröffentlichen bringt wirklich was. Auf jeden Fall, wenn das Auto auch noch eine total schön-bunte Türbemalung hat. Da muss die BunteSchwester einfach hinklicken. Hinter jackyart.nl verbirgt sich eine Niederländische Künstlerin (ok, das war jetzt fast zu erraten *g*), die u.a. wunderschöne bunte Figuren erschafft. Ein bisschen erinnern sie mich an Niki de Saint Phalles Nanas, dennoch sind sie ganz klar eigen-artig. Also kein „billiger Abklatsch“ – höchstens inspiriert von. Und sowas darf man ruhig sehen, finde ich. Als Kunstbanausin, die schön findet, was ihr gefällt. Einfach so. 🙂

Karin schaffts immer wieder, mich zu begeistern, ich kann nix dafür 🙂 Aber die Idee mit den belampenschirmten Weingläsern als Teelichtleuchten muss ich einfach verbreiten. Einfach. Genial. So was mag ich! 🙂

Apropos einfach genial und man muss nur drauf kommen…. die neuesten Forschungsergebnisse gehen ja in die Richtung, dass die Menschheitsentwicklung – Kulturbildung durch eine Änderung im Hormonhaushalt hervorgerufen wurde. Bzw. damit einhergeht. Nämlich: Weniger Testosteron – mehr Kultur. Nachzulesen im scinexx-Magazin.

Dazu passend der Erzählmirnix-Blog. Da gibts Comics, Katzenzeug, Psychozeug, Mann-Frau-Kram … ich hab gestern den halben Abend damit verbracht, mich dort durchs Archiv zu lachen!

Das Beste zum Abschluss, so heißt auch mein neuer zauberweib-Beitrag, bei dem ich mein neuestes Upcycling-Projekt vorstelle und ein Langzeit-Projekt abgeschlossen habe.

Und was gefällt euch an Kunst? Oder anders gefragt: Wie oder was muss Kunst für euch sein, damit ihr es schön findet? Farben? Linien? Töne/Musik? Sprache? Gesprochen oder geschrieben? Düfte oder Geschmack? Gefühle, die hervorgerufen werden? Ganz was anderes?