Schlagwort-Archive: Katze

Noch ein paar Links

Ich hatte ne dicke fette Erkältung – irgendwie werden die Viren echt aggressiver. Zum Glück hab ich ein recht gutes Immunsystem. Aber wenns mich erwischt, ziehts mir regelrecht den Boden unter den Füßen weg.  😦

Inzwischen bin ich wieder ziemlich auf den Beinen und hab noch ein paar Links zum Teilen – hey, das reimt sich ja sogar.  🙂

Bei Grünerwirdsnimmer hab ich einen schönen Beitrag gefunden über den Einstieg in den Ausstieg – aus dem Plastik. Gute Tipps, knackig geschrieben – wunderbar zu lesen.

Die Geschwisterkeks haben ein wunderbares 1-2-3-Kuchenrezept gebloggt. Ich mag einfache Rezepte ohne endlose Zutatenliste, ohne irgendwelchen exotischen Schnickschnack. Ok, um diese Jahreszeit darfs schon mal ein bisschen mehr sein, geb ich ja zu. Aber so grundsätzlich und überhaupt ist das hier ein Rezept, das ganzjährig geht und mit verschiedenen Marmeladen ganz fix abgewandelt ist.

Mal ganz was anderes auf lastjunkiesonearth: Da hat ein Fotograf seine Bilder nach vierzig Jahren nochmal geschossen. Teilweise echt beeindruckend, wie sich die Menschen verändert bzw. eben gerade auch nicht verändert haben!

Ihr braucht noch ein schnelles,  günstiges Geschenk? Da gibts beim Julesmoody eine klasse Katzentasse zum Selbermalen. Einfach und effektvoll – volle Punktzahl gibts dafür von mir!

Nochmal für KatzenlieberhaberInnen bei Fjonka eine Bilderstrecke als Antwort auf die Frage: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Dazu passend das Video Guide to Winter von Simons Cat.  🙂

Zum Thema Schenken und Müllvermeidung ein Beitrag von Maria auf widerstandistzweckmäßig.Dort gibts noch viele weitere Links rund ums Thema mit Alternativen, Upcyclings, Geschenketipps und und und. Sehr inspirierend!

Damit bin ich für diesmal auch schon wieder am Ende. Dass ich meinen eigenen diesjährigen Baggwahn längst hinter mir habe (und die Hälfte der Plätzchen schon wieder weg sind) habe ich schon erzählt, oder?

Euch allen schon mal gesegnete Feiertage, viele Geschenke (und wenig Müll!) und vor allem eine gute Zeit mit euren Lieben. Denn darum gehts ja eigentlich.

 

Advertisements

Wie Hund und Katz?

Die Modepraline hat mich mit ihrem Beitrag zu ihren tierischen Mitbewohnern für diesen Artikel hier inspieriert. Denn auch Kater und und Katze können wie Hund und Katz sein…

Der Schroeder ist seit mittlerweile zehn Monaten bei uns. Er ist jetzt ungefähr eineinhalb Jahre alt und noch immer im „Will spielen“-Alter. Blöd ist nur, dass Königin Luna einfach nur ihre Ruhe haben will und deshalb im Schweinsgalopp immer nach oben rennt. Er interpretiert das als „Komm spielen!“ und jagt ihr hinterher.

Ab und zu versucht sie auch, sich ganz vorsichtig und unbemerkt an ihm vorbeizuschleichen. Auch das wird als „Komm spielen!“ verstanden. Manchmal vergisst sie, dass der Nervtöter da ist und läuft ganz normal durch die Wohnung. Da guggt er ihr gelangweilt nach, gähnt und schnurgelt sich wieder ein.

Dass das also wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit wäre, sich den Schroeder vom Pelz zu halten, kommt bei Luna aber leider genauso wenig an wie bei ihm die Tatsache, dass sie eben nicht spielen will. Und sie ihm auch ordentlich Kontra gibt. Nur es nervt halt auf Dauer.

Was gut funktioniert: Sie lässt ihm im ihrem Becherchen immer ein bisschen was vom Futter übrig. Der Gierschlund stürzt sich drauf und sie nutzt die Gelegenheit, sich unbehelligt nach oben zu verziehen. Er guggt ihr zwar dann manchmal nach – aber die Entscheidung ist klar. Bevor das Essen schlecht wird…  Ich nenn das Schutzgelderpressung.

Im Sommer gings ganz gut, da waren sie beide draußen – nachdem er langsam die Welt da draußen überhaupt erst entdeckt hat. Und wenn ein Fremdkater mal meinte, er müsste sich mit unserm Schroeder anlegen (naja, eher umgekehrt), war Luna sofort zur Stelle und hat dem Ende bereitet. Der Fremdkater wurde in die Flucht geschlagen, der Rotzlöffel, mit dem sich die gnädige Dame total unter ihrer Würde rumärgern muss, nach Hause gejagt.

Vor Luna haben die Kater in der Gegend echt Respekt. Obwohl sie so klein ist, dass man sie eher für ne Einjährige hält. Nur unser Schrätt, der will mit ihr spielen.

Aber Respekt hat er schon auch vor ihr. Weil er würde sich ja schon gern zu ihr aufs Fensterbrettkissen, direkt über der Heizung, legen. Da hätten notfalls sogar drei Katzen Platz. Und manchmal legt sie sich auch so hin, dass er wirklich noch Platz hätte (Nur weil sie kleiner als die normale Durchschnittshauskatze ist, heißt das noch lange nicht, dass sie sich nicht, wie jede normale Durchschnittshauskatze auch, ungefähr fünf Meter lang machen kann. Vorzugsweise auf der Couch, im Bett – oder eben auf dem Fensterbrettplatz).

Er sitzt dann auf der Sofalehne und guggt ganz sehnsüchtig. Und traut sich doch nicht. Sie schaut ihn mit nem halben Auge an: „Mach bloß keinen Stress!“ – Was er als „MEIN PLATZ!“ interpretiert. Dabei bin ich mir sicher, dass es eher heißt: „Wenn du mich in Ruhe lässt, nicht rumnervst und dich einfach bloß da mit herschnurgelst, dann hab ich da kein Problem damit!“

Ich bin aber zuversichtlich, dass das im Lauf des Winters noch klappen wird mit den beiden. Weil erste vorsichtige Annäherungen konnten sogar schon dokumentiert werden:

Luna und Schroeder nähern sich langsam an

Ein schönes Knüschelwochenende euch allen und denkt drank: Morgen dürfen wie ne Stunde länger schlafen!