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Was wirklich wichtig ist

Was ist eigentlich wirklich wichtig? Gute Frage, gell? Weil das, was uns jetzt gerade im Moment am meisten ärgert, am meisten stresst, am meisten Zeit kostet – ist es vermutlich eben nicht! 🙂 Ich hab auf meinen letzten Blogrunden ein paar schöne Links gefunden, die sich – großräumig – genau mit diesen Themen befassen. Jenen, die wirklich wichtig sind.

Und ich fange gleich mal mit einem sehr schönen Zitat an:

Das habe ich auch nicht vor.  Also schon … aber nicht in dem Sinne, wie “ich entwickle einen Masterplan zur Übernahme der Weltherrschaft”. Ich arbeite quasi im Untergrund. Meine Wirkungsstätte ist klein. Der Mikrokosmos umfasst: mich – meine Familie – den Boden, auf dem wir leben – unser nächstes Umfeld. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das, was ich tue, sich in kleinen Wellen ausbreitet. Vielleicht ein Gedanke, den ich säe. Überlegungen und Handlungen bleiben selten ohne Folgen. Ich gehe nicht davon aus, dass es plötzlich keine Plastikverpackungen gibt, aber vielleicht eine Umstrukturierung von Verpackungen. Eine Verlagerung, weil der Kunde etwas anderes möchte.

Das ist von daslebenistwild – ein sehr lesenswerter Beitrag. Natürlich klingt das arg blauäuig-naiv. Genau deshalb poste ich das auch. Weil es genau solche OptimistInnen braucht, damit sich wirklich etwas bewegt und verändert. Trix schreibt mir damit direkt aus der Seele. Danke dafür!

Vor einigen Jahren habe ich erkannt, dass hinter dem netten Satz „Ich habe keine Zeit“ eigentlich etwas ganz anderes steckt. Nämlich: „Ich hab darauf jetzt echt keinen Bock!“ 🙂 Genau dazu gabs in letzter Zeit gleich mehrere Blogeinträge. Am schönsten hat es mE Marisa formuliert. Sie nennt es „Das hat zurzeit für mich keine Priorität“ – klingt auch gleich viel freundlicher, viel … wichtiger, irgendwie 🙂 Probiert das ruhig mal aus, wann immer ihr euch dabei erwischt, für etwas „keine Zeit“ zu haben. Wo liegen eure Prioritäten? Beim Job? Beim saubergekehrten Gehweg? Beim Basteln mit den Kindern? Einfach mal darauf achten – ganz ohne Wertung. Einfach nur feststellen.

Ein bisschen was praxisbezogenes gibt es natürlich auch. Die Zeit kann nämlich sinnvoller als nur mit Aufräumen verbracht werden. Und zwar dann, wenn man sich ein bisschen Ordnunghalten angewöhnt. Das ist nicht schlimm, es tut nicht weh und es macht den Alltag tatsächlich etwas einfacher. Tipps dazu gibt es auf widerstandistzweckmäßig – auch das ein sehr lesenswerter Blog.

Wie verbringt man seine Zeit aber nun wirklich sinnvoll? Da gibt es auf dieser Seite einen sehr schönen Beitrag mit vielen Bildern – unbedingt ansehen, ich bin total begeistert! (mehr wird nicht verraten!)

Forschung ist natürlich immer ein guter Zeitvertreib. So hat man z.B. herausgefunden, dass Kakao gegen den geistigen Abbau hilft! Und ich bleib gleich auf scinexx: Hättet ihr gedacht, dass der Zeitpunkt der Geburt (also jetzt eher die Jahreszeit und weniger die Uhrzeit) tatsächlich die Persönlichkeit beeinflusst? – Ok, der war jetzt mehr aus der Kategorie „Nachts isses kälter als draußen“  oder: „Wie die Wissenschaft erkennt, was die Erfahrung längst schon lehrt“ oder so… 🙂

Einen hab ich noch zur Forschung: Nämlich hat sich Cambra Skade auf die Schrate-Forschung spezialisiert. Unter anderem gibt es auf ihrem Blog ein schönes Video zu den Katzenschraten. – Ich find die Frau soo genial!

Und so komm ich zum Schluss noch zu etwas, das wirklichwirklichwirklich wichtig ist. Also, echt jetzt! Ich bleib dabei im Großraum Forschung – jetzt zum Thema Lachen! Und das geht wirklich alle an 🙂

Ich wünsch euch allen einen schönen Sonntag!

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