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Tiefenentspannt

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Bevor ihr euch von dem Weihnachtsstress vereinnahmen lasst, denkt lieber dran, dass es doch eigentlich die „staade Zeit“ heißt…

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Selbst gemacht

Mal wieder ein paar schöne Links rund ums Handarbeiten:

Bei schoenstricken.de gibt es 20 Gründe, warum wir Häkeln und Stricken lieben.

Im Koeniginnenreich werden Fensterketten aus Naturschätzen vorgestellt. Ok, da wirds langsam Zeit, noch die letzten Kastanien oder Blätter zu sammeln. Aber vielleicht hab ihr ja schon gesammelt und sucht noch nach einer guten Verwendungsmöglichkeit dafür. Hiermit gefunden 🙂

Die allerbesten, wunderschönsten Monsterschuhe auf der ganzen Welt hab ich bei All-Taeglich gefunden. Da möcht ich gern nochmal fünf sein! *schmacht*

Update: Jetzt gibt es auch die Anleitung dazu – vielen lieben Dank dafür! 🙂

Tja, und dann hab ich aus unterschiedlichen Gründen in den letzten paar Wochen gefühlte 83 Trillionen Zentangles gemalt. Und mich inspirieren lassen. Es ist ja schon schlimm, auf Pinterest nach „zentangle“ zu suchen, aber auf youtube? Macht das bloß nicht! Sonst stolpert ihr über Videos zu einem ganzseitigen, farbigen Zentangle,  oder ihr könnt zusehen, wie ein Mandala entsteht – oder noch schlimmer – überlappende Mandalas! Auch wenn letzteres Video im superschnell-Modus ist, finde ich es dennoch sehr entspannend und beruhigend, anderen beim Malen zuzusehen. Fast so kon-zen-trierend, wie wenn ich selber malen würde. Ja, das hat durchaus was Meditatives. Deshalb seh ich auch eine Verwandtschaft zwischen Zentangles und Mandalas.

Und zum guten Schluss mein neuer Mantel, der es gerade am Wochenende zur Vollendung geschafft hat. *strahl&freu*

Kann man mal machen

Ich hab mal wieder ein paar schöne Seiten entdeckt. Diesmal geht es um alles, was man – außer Bloggen 🙂 – noch so machen kann.

Häkelmützen liegen ja voll im Trend und wundersamer Weise entdecken diesen Zeitvertreib immer mehr Männer. So auch die Häkelhelden, zwei Polizisten, die für den Weißen Ring häkeln. Mittlerweile hat sich ihr Engagement herumgesprochen und sie haben Hilfe von Häftlingen bekommen – die jetzt zugunsten von Gewaltopfern an der Häkelnadel hängen. 🙂

Dass eine Umarmung gut tut, wissen wir alle. Wenn sie zwanzig Sekunden und länger dauert, wird damit sogar ein therapeutischer Effekt erzeugt. Das erzählen die Newslichter.

Vom Umarmen auf Kazisknüscheln zu kommen, ist nicht schwer 🙂 Wesentlich schwerer ist es, die Fellnasen raus zu lassen. Hoffentlich passiert ihnen nichts. Hoffentlich kommen sie bald wieder nach Hause. Das Rezept gegen diese Ängste und Sorgen verrät Ivana auf Mit Hirn und Herz.

Tief durchatmen – dieser Ratschlag hilft in ziemlich allen Situationen. Eine kurze Anleitung zur Atemmeditation gibt es ebenfalls bei Ivana.

Und weil ich ja grad selber erst beim Wünschen war, hab ich hier noch 13 Tipps zum richtigen Wünschen gefunden. 🙂

Vielleicht wünschst du dir ja, dass du richtig gut zeichnen kannst? Da hat Martina Wald auf ihrem Blog richtig gute Tipps parat.

Und wenn du einfach mal nur richtig schön rumsauen willst – erinnerst du dich an „Slime„? Das giftgrüne Glibberzeug? Dessen einziger Zweck ist/war, einfach nur rumzusauen? Und das einfach nur Spaß gemacht hat? Sarah von mommymade hat da das passende Rezept zum Selbermachen!

Ich hoffe, es ist was für dich dabei zum Nachmachen und Ausprobieren. Oder was fällt euch bei diesem verkühlten Augustwetter ein?

Ääänt-spannen

Ich hab eine Workout-DVD, da kommt alle paar Übungen – also immer nach einer Sequenz – der Hinweis, dass man sich hinsetzen oder -legen soll und: „ääänt-spannen“ 🙂

Was ich ebenfalls entspannend finde, ist handarbeiten. In dem Zusammenhang fand ich das Umfrageergebnis bei tichiro.net seltsam, laut dessen 20% der Beteiligten sich wünschten, schneller stricken zu können.

Ich finde, beim Stricken (Häkeln, Nähen, Quilten, …)  geht’s doch nicht unbedingt um das fertige Ergebnis – also um das Beenden -, sondern viel mehr ums Tun?  Wer strickt denn mit dem Vorsatz: Ich brauch noch schnell nen Pullover für die Party am Sonntag? Näh, oder? 😉

Da hab ich mich direkt über folgende Aussage gefreut, über die ich kurz danach gestolpert bin:

Häkeln hat für mich was Meditatives….

Da kann ich nur zustimmen! (Die Decke, die sich u.a. hinter dem Link versteckt, ist übrigens ein Traum…)

Beim Handarbeiten will ich doch gerade mal nicht unter (Zeit-, Leistungs-) Druck stehen (müssen), sondern einfach in Ruhe vor mich hinklappern können. Wenn dann irgendwann (!) aus dem Nadelgeklimpere tatsächlich irgendwie etwas Schönes (Vorzeigbares, Wohlfühliges, Kuscheliges, …) dabei zustande gekommen ist, ist das ein sehr angenehmer Nebeneffekt – aber auch nicht viel mehr.

Ich möchte die beiden Aspekte (das Tun und das Ergebnis) mit höchstens 50:50 gegenüberstellen. Neige aber dazu, dem Tun generell eine höhere Gewichtung beizumessen.

Wie ist das bei euch? Strickt (häkelt) ihr um des Strickens willen (weil es eine schöne Beschäftigung ist, weil es Spaß macht, meditativ ist, …) oder weil es anders eben genau den Pulli nicht geben wird? Worum geht es euch? Um den Weg oder das Ziel?

Ein ääänt-spanntes Wochenende wünsch ich schon mal 🙂