Schlagwort-Archive: Dienstagsfrage

Dienstagsfrage: geschrieben oder gezeichnet?

Das ist doch mal wieder ne Dienstagsfrage für mich:

Strickschrift oder das Muster reihenweise in Worten beschrieben – was ist Dir lieber und warum?
Gibt es ggf. bestimmte Arten von Strickschriften, die Du bevorzugst?
Was machst Du, wenn Dein Wunschmodell keine Strickschrift bzw. keine Beschreibung in Worten hat? Durchkämpfen, umändern oder ganz verzichten?

Mein erster Impuls war: Blöde Frage – natürlich gemalt! Bis ich die Antwort von wollstash gelesen und begriffen habe, dass es da natürlich unterschiedliche Auffassungen gibt. 🙂

Klar kann ich auch mit „2re u 2rz“ was anfangen – wesentlich übersichtlicher finde ich aber „..o/“ – was in dem Fall die „Übersetzung“ wäre. Die gemalte Strick“schrift“ finde ich auch deshalb besser, weil sie international ist. Inzwischen kann ich mit „yo“ und „ssk“ etwas anfangen, aber das musste ich halt erst lernen. Hingegen ob das Symbol für einen Umschlag im Einzelfall nun ein „o“, ein „U“ oder was auch immer ist, lässt sich i.A. recht schnell rausfinden.

Die meisten Strick“schriften“ finde ich selbsterklärend – so viele Möglichkeiten gibt es erst einmal ja nicht: rechte Masche, linke Masche. Nach rechts zusammenstricken, nach links zusammenstricken. Drei Maschen zusammenstricken. Umschlag. Und dann kommen schon fast die „Sonderzeichen“ – Verdrehungen für Zöpfe, Masche zunehmen, – auf die Schnelle fällt mir mehr gar nicht ein.

Aber es stimmt auch: Ich bin definitiv ein Symbol-Mensch. Symbole sagen mir generell mehr als es ganze Aufsätze tun würden. 🙂

Achso, wegen dem „international“ – damit wollte ich nicht sagen, dass es eine „Standardschrift“ bzw. „Zeichensetzung“ gäbe. Die gibt es meines Wissens nicht. Aber wegen der Überschaubarkeit der Zeichen erklärt sich das Abgebildete  recht schnell von selbst. Ich male mir meine Muster ebenfalls immer auf, bin daher sozusagen „drin“ – is wohl wie mit Steno… wer das täglich nutzt, kanns auch.

Bei einfachen Mustern hab ich aber auch kein Problem mit „re *3li 2re*“ – gerade bei langen Maschenreihen geht der Mustersatz ja eh immer im Kopf mit. Ob das nun vom Gemalten oder Geschriebenen abgeschaut ist. 🙂

So, und nun bin ich gespannt, die anderen Antworten alle noch zu lesen. 🙂

Advertisements

Verstrickte Dienstagsfrage 18/2015

Endlich auch mal wieder bei der Dienstagsfrage dabei:

Von allen Jahreszeitenheften scheinen die Modelle in Sommerstrickheften stets die geringste Begeisterung hervorzurufen.
Woran liegt es? Strickt Ihr allgemein weniger/keine Kleidungsstücke für den Sommer? Oder liegt es an den Modellen selbst?
Tragt Ihr bei sommerlichen Temperaturen überhaupt Selbstgestricktes? Wenn ja, was und aus welchen Materialien?

Vielen Dank an Tichiro für die heutige Frage!

Na, das is doch mal eine Frage für mich! Weil: Sommer+Pullover geht gar nicht. Sag ich jetzt mal so als die absolut verfrorene Frostbeule. Sommer, das ist Tshirt, Kleidchen, sowas alles. Aber ein Wollpulli – egal ob kurz- oder langärmlig – nee, also das geht ganet. Ich hab das früher bei meiner Mam schon nicht verstanden, wenn sie sich wieder einen kurzärmeligen oder gar ärmellosen Sommerpulli gestrickt hat. Und wenn die Wolle noch so dünn ist: Pulli bleibt Pulli. Lochmuster ist da auch nicht wirklich eine Option, weil dann muss ich ja doch wieder ein Tshirt o.ä. drunter anziehen (nur BH schaut ja auch doof aus, wenns durchguggt). Da kann ich den Drüberpulli gleich weglassen. Gerade im Sommer.

Selbes Problem hab ich auch bei Sommerkleidchen. Es gibt echt so wunderwunderschöne Modelle und Muster, gestrickt und gehäkelt. Traumhaft anzusehen. Aber mE halt eben genau das: Anzusehen. Aber nicht wirklich tragbar. Ein Strickrock für den Herbst, das geht zusammen. Aber Sommer + Strickkleidung das geht gar nicht zusammen. Und ich wunder mich jedes Mal von neuem, wenn wieder und wieder die neue Sommermode, das neue Sommerextraheft, die neuen Supersommersonderseiten herausgebracht werden und diese offenbar tatsächlich auch gekauft werden.

Es ist mir ein Rätsel. Lacetuch oder eine Decke fürs Picknick – das geht. Keine Frage. Aber Sommer-Pulli?! Nee. Das ist ein Widerspruch in sich.

So, und jetzt werd ich mal nachlesen, wie das die anderen so sehen… 🙂

Damit ist übrigens keinesfalls gesagt, dass ich im Sommer weniger stricke oder häkle. Das geht ja nu mal wirklich ganzjährig 🙂 Nur stricke ich halt keine Sommermodelle, einfach weil ich die nicht anziehe.

Nicht nur Osterlinks

Pünktlich zum Feiertagswochenende ein paar neue Links von mir – da fange ich auch gleich mit Gewerkelungen an. Ganz uneigennützig mit meinen eigenen, die ich auf zauberweib.de mal wieder zeige. Eine ausführliche Nähanleitung für eine Buchstütze (auch für E-Reader & Tablets geeignet) hab ich bei aufgehübscht.wp.com gefunden. Dank des miesen Wetters ist heute noch genügend Zeit, diese supersüßen Osterküken zu nähen – gefunden bei Frau Locke. Wer nicht weiß, wohin mit der alten Plattensammlung – da gäbs bei be(e) green die Idee, die Scheiben in Buchstützen umzuwandeln 🙂

Sehr interessant, wenn auch sicher nicht wirklich haltbar. ist die gehäkelte Schale aus Packpapier – gefunden bei handmadekultur.de. Basteln für die Großfamilie gibts bei Craftingmom. Einfache wie geniale Idee! Bärlauchpaste selbstgemacht gibts bei widerstandistzweckmäßig – mit extra Reinigungstipp für den Mixer. 🙂

Anfang März gabs die Dienstagsfrage bezüglich der Genauigkeit – lässt du kleine Fehler durchgehen, oder muss alles perfekt sein? Die perfekte Antwort auf diese Frage gibts bei wollstash.wp.com – unbedingt lesen, das is schon fast philosophisch! Übrigens, dass Stricken (und Handarbeiten allgemein) gesund ist und warum, gibt es beim Bastelschaf zu erfahren.

Die Wilde Wölfin hat sich dem Thema Kraftorte angenommen und Heike Thormann zeigt 55 Rechte für eine gesunde Selbstachtung auf.

Wie man ganz unaufdringlich auch die Nachbarschaft motivieren kann, den Müll zu reduzieren, lässt sich bei widerstandistzweckmässig.wp.com nachlesen. Nachahmung erwünscht. 🙂 Lisa von experimentselbstversorgung.net berichtet von ihrem Jahr ohne Shampoo – wer mit einem solchen Selbstversuch liebäugelt, sollte das lesen.

Sehr interessant ist der Beitrag von scinexx, wie die Sprache unsere Wahrnehmung beeinflusst. Verblüffend!

Am 23. April ist Welttag des Buches und dazu gibts die Aktion Herzbuch – Selfie mit Buch hochladen & vielleicht gewinnen können.

Gar nicht mal so unnütze Tipps, wie sich Katzenpersonal das Leben etwas erleichtern kann, hab ich bei buzzfeed gefunden.

Ich wünsch euch allen viel Spaß beim Handarbeiten und Werkeln und ein erholsames Feiertagswochende!

Dienstagsfrage: Don’t CAL me :)

KALs/CAls (knit-along/crochet-along) erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Insbesondere für Designer sind solche Aktionen ein probates Mittel, um sich und ihre Anleitungen publik zu machen.

Hast Du schon mal an einem oder auch mehreren KALs oder CALs teilgenommen?

Wenn ja, welche Gründe haben Dich dazu bewogen?
Wer hat den KAL/CAL initiiert?
Worin siehst Du für Dich persönlich den Nutzen, ein Modell gleichzeitig mit anderen Menschen zu stricken/häkeln?
Hast Du eventuell auch schon einmal negative Erfahrungen bei einem KAL/CAL gemacht?

Falls Du noch an keinem KAL/CAL teilgemommen hast: Warum nicht?

Mal wieder eine Dienstagsfrage für mich – die Antwort hab ich im Titel ja schon vorweg genommen.

Nee, das ist nicht meins. Natürlich laufen mir immer wieder mal KALs über den Weg bzw. wird dabei ja fleißig gebloggt. Das verfolge ich ab und zu als „Zaunguggerin“, um zu sehen, was am Ende dann rauskommt.

Bei vielen KALs habe ich den Eindruck, dass die von Shopbetreiberinnen gemacht werden, damit sie ihre Wolle verkaufen. Wogegen ja grundsätzlich nix zu sagen ist *g* – aber das hat dann nichts mehr von „lasst uns mal gemeinsam was stricken“. Finde ich.

Auf Ravelry bin ich zwar angemeldet, schau aber da nur sehr selten vorbei (das is irgendwie doch nicht so mein Ding dort) – von daher kann ich zu den KALs, die dort laufen, gar nichts sagen.

Die Anleitungen, die ich bisher so mitbekommen habe, waren oft… naja… unausgereift vielleicht? Manches durchaus bemüht. Aber im Ergebnis halt nicht wirklich gut.

Und was für mich so ganz und gar überhaupt nix ist, an irgendwas mitzumachen, wo ich so gar nicht weiß, was am Ende dabei rauskommt. Nee. echt nicht. 🙂

Ich gugg gern beim RUMS-Tag u.ä. vorbei. Da sehe ich nicht nur viele Ergebnisse von diversen KALs, sondern auch von viele anderen Anleitungen, die gerade nen Hype haben. Ich finde es sehr inspirierend und vor allem schön anzusehen, wie unterschiedlich die immer gleiche Anleitung je nach Material/Farbe/Details wirkt. (Da ist auch viel Nähkram dabei, also nicht nur Stricken/Häkeln).

Und das ist manchmal dann doch ansteckend. So musste ich mir z.B. unbedingt einen Leseknochen nähen und auch die Origami-Tasche hat mich so lange verfolgt, bis ich mir endlich eine genäht habe. Der Gruppenzwang halt.. 🙂

Aber so wochenweise (oder noch länger) scheibchenweise Anleitung zu erhalten, ohne das Ganze im Blick zu haben – das ist für mich auch noch ein wichtiger Punkt – nee, is nix für mich.

Eigentlich wollt ich ja nur kurz kommentieren, aber nun ist doch wieder ein ganzer Beitrag draus geworden. 🙂

Technik oder nicht-Technik – das ist hier die Dienstagsfrage

Nutzt Du auf Deinem Smartphone oder Tablet Strick-Apps?
Wenn ja, welche und warum, welchen Nutzen haben sie für Dich?

Die Dienstagsfrage der Woche.  Eigentlich wollte ich nur kurz in den Kommentaren antworten, aber nun ist mir doch ein bisschen mehr dazu eingefallen:

Ich hab weder Smartphone noch Tablet und somit auch keine Apps. Stricken ist Handwerk und da gehören für mich auch handschriftliche Notizen, Zeichnungen und Berechnungen dazu (ok, Taschenrechner is schon erlaubt *g*) Ich brauch einfach ne „handfeste“ Vorlage – ein Tablet würde vielleicht von der Größe her passen (Smartphone finde ich definitiv zu klein), aber da es da meines Wissens keins mit entspiegelter Oberfläche gibt, nicht praktikabel (zumal ich da nicht einfach so reinmalen kann… 🙂

Ich mag das ganze Computerzeuch, hab mir da über die Jahrzehnte auch einiges an Wissen und Handwerk angeeignet. Aber ich bin aus dem Alter raus, wo ich jeden Hype mitmachen muss. Ich mag Technik, die Sinn macht. Z.B. ein Handy, um sich im Notfall bemerkbar machen zu können (oder erreichbar zu sein). Praktisch auch, wenn da ne Kamera dabei ist – z.B. wenns einen Unfall gegeben hat, um den Blechschaden zu dokumentieren. (Gut, wenn man sowas hat, besser, wenn mans nicht braucht!) Ne eierlegende Wollmilchsau muss ein Handy für mich aber nicht sein. Ich hab noch so ein „altes“ Klapphandy – das ist soo alt, das hat sogar noch Tasten! 🙂

Smartphone brauch ich also nicht und der Sinn eines Tablets erschließt sich mir schon gar nicht. Wir haben ein Notebook, das praktisch in Reichweite im Wohnzimmer liegt und mit dem wir alles machen können. Bildbearbeitung, Schreiben, Email, Internet, mal ne CD brennen oder ein Video abspielen – alles drin, alles dran, was das Herz begehrt. So muss Technik! 😉

Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2014

Hallo Liebes Wollschaf,

Ich hätte folgende Frage für dich:

Derzeit erweitere ich immer wieder meine Büchersammlung zum Thema Stricken. Daher interessiert es mich, was eure Bibliothek bisher so beinhaltet.

[…]

Habt ihr Zeitschriften-Abos zum Thema Stricken? Sind dies Offline- oder Online-Abos? Oder kauft ihr regelmäßig Strickzeitschriften? Welche Zeitschriften habt ihr? Gibt es welche, die euch enttäuscht haben?

Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!

Ich mach mal wieder mit – und war so frei, den doch recht langen Fragetext ein bisschen zu kürzen. Im Original beim Wollschaf nachzulesen.

Ich hab recht wenig Handarbeitsbücher. Darunter zweidrei Strickbücher. Und dann hab ich noch einen kleinen Stapel Handarbeitszeitschriften, über die Jahre gewachsen, darin auch etliches zum Stricken.

Abonniert habe ich nichts – wenn dann kauf ich mir mal spontan ein Heft oder Sonderheft, das mich „anspringt“ oder über einen Blog empfohlen wurde.

Erst neulich hab ich mir wieder eins gekauft, bin dem Heft regelrecht hinterher gehechtet, weil bei uns aufm Land die nicht an jeder Ecke zu haben sind. Als ich es endlich in Händen hielt, war ich genervt, weil es in Plastik verpackt war, nur damit – wiederum in Plastik verpackt – Maschenmarker, ebenfalls aus Plastik, als Gimmick mitverkauft werden konnten. 😦

Hätt ich nicht so lang hinterher gejagt, hätt ichs nicht gekauft. Und beim nächsten Mal werd ich sone Mogelpackung auch liegen lassen.

E-Books kommen für mich nicht infrage. Ich kann mit sowas nicht arbeiten 🙂

Obwohl ich kaum Strick- (Handarbeits-)Bücher mein Eigen nenne, habe ich quasi jederzeit Zugriff auf eine ganze Bibliothek voll. Nämlich genau dort – in der örtlichen Bücherei. Da gibts ein sehr gutes Angebot, für Anfänger, Fortgeschrittene, für Accessoires, Deko, Klamotten, Schals, und und und. Musterbücher nicht zu vergessen. Alles da, was das Herz begehrt. Inclusive Zeitsschriften, natürlich!

Grundsätzlich dienen mir Bücher und Zeitschriften eh immer mehr als Inspiration. Entweder mir gefällt das Muster oder mir gefällt die Wolle. Bei den Stücken, die ich bisher „nach Anleitung“ gestrickt habe, musste ich immer umrechnen (Lace-Tücher ausgenommen, logo. Die Anleitungen hatt ich allerdings auch ausm Netz. Überwiegend Ravelry. Ausgedruckt.).

Also strick ich meine Pullis, Socken, Mützen, etc. gleich nach Maß. Und wenn ich mal keine Lust auf Stricken hab, blätter ich in den wunderschönen „Bilderbüchern“ aus der Bücherei. 🙂

Ge-spannte Dienstagfrage :)

Liebes Wollschaf,

ich muss aus aktuellem Anlass etwas fragen: worauf spannen du und deine Schäfchen-Fans Strickstücke, die nun mal gespannt werden müssen? Ich bin noch nicht auf eine leichte, schnelle, kostengünstigste und funktionierende Lösung gekommen. Danke für deine Hilfe.

Vielen Dank an Distel für die heutige Frage!

Passt ja grad zu meinem äääänt-spannten letzten Beitrag 🙂

Am einfachsten geht das Spannen bei mir im Sommer – klingt komisch, ist aber so 🙂 Nämlich, weil ich die Stücke dann auf unseren Rasen lege und mit kleineren Nägeln festmache. Ab und zu gibt es ein bisschen Theater mit dem Kater, weil das schließlich sein Rasen ist – davon abgesehen funktioniert das aber super!

Lochtuch 2011

Weil das Wetter aber halt leider auch nicht immer so zuverlässig ist, habe ich mir vor einiger Zeit aus dem Baumarkt mehrere Styroporplatten (ca. 80×40 cm) besorgt. Den Trick kenn ich von meiner Mutter. Für kleinere Teile hatte ich auch schon ein Holzbrett verwendet, allerdings ist es an manchen Stellen sehr schwierig, einen Reißnagel festzumachen.

Auf das Styropor lege ich (m)ein altes Babybadetuch, festgesteckt wird mit Stecknadeln. Die Platten liegen bei Gebrauch im Dachzimmer, welches im Winter eh zum Wäschetrocknen dient. Wenn ich sie nicht benutze, sind sie gestapelt im Nähstübchen verstaut und nehmen unter der Arbeitsplatte keinen Platz weg.

Mit den Puzzleteilen hatte ich auch mal geliebäugelt; wenn es die aus recyceltem Material gegeben hätte, hätte ich zugeschlagen (falls es das wirklich gibt, bitte Bescheid sagen!) Für normales, „böses Plastik“ war es mir zu teuer. Wenn schon böse,  dann reicht auch die wesentlich günstigere Styroporvariante.

Wg. Seilen zum Geradespannen habe ich eine gute „Erfindung“ gemacht. Von meinen Stricknadel-Schraubset musste ich u.a. ein längeres Seil aussortieren, weil das Seil in der Kupplung nicht mehr richtig hält. Neu festkleben hat leider nicht funktioniert. Da ich dazu noch ausrangierte Stricknadeln habe (wenn eine gebrochen ist, ist die jeweils zweite eher unbrauchbar), lässt sich beides super zum Auffädeln einer langen Seite verwenden und dieses Seil wird dann gespannt. Das klappt richtig gut und ist prima Weiterverwendung von etwas, das andernfalls im Müll gelandet wäre.

Auf dem Teppichboden spannen habe ich notgedrungen einzweimal gemacht; auf Dauer ist das aber nicht die optimale Lösung, da ich dabei den drunterliegenden Holzboden mit festpinne.

Was ich mir gar nicht vorstellen kann, dass nur Decke und Handtücher funktioniert? Das ist doch instabil, gibt doch keinen Halt?

 

Die verstrickte Dienstagsfrage – warum eigentlich?

Warum macht ihr bei der verstrickten Dienstagsfrage  mit?
Ist es einfach eine Möglichkeit, regelmäßig zu bloggen?
Interessiert euch, was andere zur gestellten Frage antworten?
Versucht ihr durchs Verlinken bei den Antworten mehr Besucher zu bekommen?
Antwortet ihr auf jede Frage oder nur auf die, zu denen ihr wirklich etwas zu sagen wisst?

Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!

Diese Frage ist so einfach wie genial 🙂 Und da ich auf einfach genial total abfahre und außerdem schon lange nicht mehr aktiv mitgemacht habe, bin ich diesmal wieder dabei:

Tatsache ist, dass ich die Dienstagsfrage jede Woche lese – vor allem eben auch die Kommentare dazu. Meistens wirds bei mir jedoch das Wochenende, bis ich dazu komm, mir die Antworten wirklich in Ruhe zu Gemüte zu führen. Und dann ist es mir auch meist zu spät, selber noch was beizutragen. Mittwoch geht mE schon noch, Donnerstag notfalls auch. Aber noch später? Nee, dann wärs echt keine Dienstagsfragenantwort mehr!

Was suche ich bzw. erhoffe mir zu finden? Interessante Antworten, Blogs, die ich noch nicht kenne, Input, Anregungen – die oft übers Stricken hinaus gehen.

Natürlich verhilft einer das Mitmachen zumindest zu ein bisschen mehr Bekanntheit und vielleicht springt ja der eine oder andere Kommentar dabei heraus. Das gefällt uns doch allen, wenn wir „gesehen“ werden 🙂

Und zur letzten Frage – die indirekt bereits beantwortet ist – bleibt noch zu sagen: Ich antworte nur, wenn ich auch was zu sagen habe. Dafür habe ich mich bei etlichen DienstagsfragenbeantworterInnen in den Kommentaren verewigt, wenn ich eine Antwort besonders gut fand.

Und jetzt noch mal ne ganz andere Frage bzw. Feststellung: Diese ganzen wp-Gimmicks da am oberen Rand sind alle ziemlich fürn A…lso wenn eine einen Beitrag so richtig mit Kategorien und allem Drum und Dran schreiben will, isses am besten, erst mal ins Dashboard zu wechseln, weil „neuer Beitrag“ bringts nicht – und das mit dem „Rebloggen“ hab ich gestern probiert, das is ja voll doof 😦