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Fastenzeit?

Die Sammlerin hat gefragt, ob bzw. wer was in der Fastenzeit macht. In den letzten Jahren ist das wieder populär(er) geworden. Ich kenn das als Kind immer nur als etwas, das die Katholischen machen. Und wir waren evangelisch. Damit war das Thema abgehakt.

Als junge Erwachsene habe ich irgendwann mitbekommen, dass es z.B. auch Heilfasten gibt. Also kein Verzicht aus religiösen Gründen, sondern eine Reinigung/Leerung des Körpers aus gesundheitlichen Gründen.

Was ich durchaus sinnvoll finde: Die Fastenzeit zum Konsumfasten zu nutzen. Je nachdem, in welchem Bereich, auf welche Art mensch das Jahr über der Völlerei frönt. Also z.B.:

  • Einkauf-Fasten – Kleidung, Dekoartikel, Gimmicks, Technikkram, Bücher, CDs, sonstige Dinge, die gerne „gesammelt“ werden
  • Plastik-Fasten – empfiehlt sich ganzjährig. Die Fastenzeit kann genutzt werden, um sich für das Thema zu sensibilisieren und ein Auge dafür zu bekommen, wo überall Plastik drin ist. (Was leider nahezu überall der Fall ist)
  • Zucker-Fasten – komplett auf Zucker zu verzichten, bedeutet zwangsläufig, keinerlei „Fertignahrung“ zu sich nehmen. Egal, ob Dosensuppe oder Käseaufstrich.
  • Süßigkeiten-Fasten – das wäre jetzt „Fasten light“ sozusagen. Also einfach nur auf den ganzen Süßkram verzichten, was nach der Weihnachtsvöllerei viele sogar eh schon freiwillig machen, ohne es als Fasten zu bezeichnen 🙂 Entweder einfach nur keine Süßigkeiten (Schoggi, Gummischlangen & Co.) oder etwas strenger und auch kein Kuchen, keine Teilchen vom Bäcker. Lediglich das Marmeladenbrot ist noch gestattet. Schokocremaufstrich fällt schon wieder flach.
  • Kaffee-Fasten, Nussnougatcreme-Fasten – wenn es ein bestimmtes Nahrungsmittel gibt, ohne das du üblicherweise nicht kannst (bzw. willst), probiere es einfach mal aus, „ohne“ zu leben. Und achte, wie dein Körper darauf reagiert.
  • Motz-Fasten – gehörst du zu den Menschen, die gern und oft über alles und jeden lästern? Überall das Haar in der Suppe finden? Beim Autofahren schimpfen wie ein Rohrspatz? Lass es doch einfach mal bleiben. Tief durchatmen und entspannen.
  • Makeup-Fasten – versuch doch mal eine Zeit lang, ungeschminkt zu bleiben. Ob du es ganz ohne wagst oder dir zumindest die Wimperntusche oder den Lippenstift noch genehmigen magst, darfst du entscheiden. Du machst die Regeln – an die du dich aber dann auch halten solltest. Am besten schriftlich festhalten!
  • Fernseh-Fasten, Internet-Fasten, WischiWaschi-Fasten, … All die Dinge, die du (zu) oft und (zu) gerne machst, einfach mal weglassen oder zumindest sehr drastisch reduzieren. Schaffst du das?

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – Da wir alles im Überfluss haben, gibt es auch eine schier unendliche Auswahl fürs Fasten. Wie ich schon anklingen ließ: Du stellst die Regeln auf. Eine Tasse Kaffee am Tag und eine Zigarette sind erlaubt? Ok – aber auch daran halten! Nachrichten-Fasten? Dann muss auch das Radio ausgeschaltet bleiben.

Wenn du dich nicht für eine bestimmte Art des Fastens entscheiden kannst, dir alles auf einmal aber zu drastisch erscheint – dann mach doch Baustein-Fasten: Eine Woche kein Zucker. Die nächste Woche kein Internet. In der dritten nichts Einkaufen, usw.

Die Fastenzeit ist übrigens auch ein guter Anlass, um mal Kleiderschrank, Keller und Wohnung zu entrümpeln.

Wenn Ihr über eure ganz individuelle Fasten-Zeit bloggt, schreibts doch bitte in einen Kommentar – damit ich euch verfolgen kann!

Ich merke gerade, dass ich meine Antwort noch schuldig geblieben bin. Nein, Fastenzeit ist nach wie vor nichts für mich. Allerdings inzwischen aus anderen Gründen als früher. Erstens kaufe ich sowieso nur das, was ich wirklich brauche. Zweitens lege ich ab und zu mal einen kein-Süßzeuch-Tag ein und merke, wie mein Körper dabei richtig aufatmet. Und das Ausmisten habe ich drittens bereits letztes Jahr erfolgreich absolviert. 🙂

Noch mehr gute Fasten-Ideen hat Maria aufgestellt, die Britta ebenfalls bereits verlinkt hatte.

Randnotizen

Mal ein paar Randbemerkungen, die nicht wirklich für einen eigenen Beitrag reichen, aber auch nicht recht zusammenpassen…

Da wäre zum Einen mein Bedürfnis – auch wenns schon wieder „lange“ her ist – ein dickes Danke, Hamburg loszuwerden! Danke, dass die zwar knappe aber doch Mehrheit sich gegen Olympia entschieden hat. Danke!

Danke auch an Wikipedia, dass es dich gibt, und dass du immer zur Stelle bist, wenn ich mal schnell was nachschlagen will. Auch wenn du nicht zitierfähig bist – in 99% der Fälle will ich einfach bloß ne Wissenslücke schließen. Natürlich hab ich mein Scherflein längst gespendet und nutze diese Zeilen hier, um bei meiner Leserschaft das Gewissen anzuregen, ebenfalls einen Beitrag zu leisten. 😉

Wer zum Jahresende mit dem Gedanken spielt, ein Jahresorakel zu orakeln, darf gerne mal auf zauberweib.de vorbeischauen.

Und ich bin ja immer mal am Rumbasteln mit diversen CMSsen, Tools, etc. Normalerweise mach ich das lokal, für Yellow hab ich mir aber online einen Spielplatz eingerichtet. Ich kann das Flatfile-CMS nur empfehlen und genau das ist auch das Thema meines bplaced-Blogs.

Für Kurzentschlossene ebenfalls noch eine Empfehlung: Weihnachtsstollen müssen ja normalweise einige Tage durchziehen, einen Quarkstollen kann man aber gleich essen. Und da hab ich auf Chefkoch.de das passende Rezept für einen Vollkorn-Weihnachtsstollen gefunden, das einfach nur megalegga ist.  Zubereitung absolut simpel, kann praktisch nichts schiefgehen. Unbedingt ausprobieren!

Na dann: Frohe Weihnachten euch allen, geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Gewerkelige Links

Mal wieder ein paar schöne Links – diesmal gehts hauptsächlich rund ums Gewerkeln:

Frolein K. hat eine wunderschöne Lace-Kette gehäkelt. Ein traumhaft schönes Lace-Tuch (gestrickt) gibts auf dem Feinmotorik-Blog. Bei Leckeremasche wurde ein superschöner Mandala-Teppich gehäkelt. Ich geh mal davon aus, dass der Rohstoff (Stoffgarn) dafür selbstverständlich aus alten Tshirts gefertigt und nicht fertig gekauft wurde. Weil das geht ja wohl gar nicht! 😉 Auf CherryM. ein supersüßes Einhorn – gehäkelt. *schmacht*

Auch wenn grad eher kein Grill-Wetter ist – ein Mayonnaise-Rezept kann frau immer gebrauchen. Natürlich ohne Ei! Frisch von der Trüffelsau.

Wenn ihr mal ein wirklich oberhammer-megageiles, voll durchdachtes, einfach nur genial-schönes Nähzimmer sehen wollt, dann guggt mal bei Rebecca vorbei. Viele Fotos mit vielen Details, die zum Nachmachen inspirieren. Aber vorsicht: Dort ist alles so schön aufgeräumt, da bleibt der Neid fast nicht aus. Es ist sooo schööön! Echt! Anschaun! Schwelgen! 🙂

Noch zur Sommersonnwende/Litha ein paar Gedanken und Inspirationen hält die Wilde Wölfin bereit. Dort ist übrigens auch ein sehr schönes, zum Fest passendes, Ojo de Dios zu sehen. Und ich bleib gleich noch mal bei ihr – ein sehr schöner spiritueller Blog mit immer wieder neuen Anregungen! Passend zur Urlaubszeit ein Beitrag zum Thema Reisealtar. Sehr gelungen!

Meine absolute Lieblings-Spiri-Seite ist nach wie vor die von Cambra Skade. Hier z.B. ein sehr schöner Beitrag zur Null. Es ist so genial, wie diese Frau die Dinge verrückt und somit richtig stellt. Hach, traumhaft! 🙂

Und bevor hier noch Klagen wegen fehlendem Cat-Content kommen – den gibts frisch auf zauberweib.de 🙂

Ich wünsch euch allen eine gute Woche und hoffe, dass der Sommer sich wieder bei uns meldet und bis Mabon erhalten bleibt!

Mal was Neues …

Ab und zu muss eine mal was ganz Neues machen, ausprobieren. Das gehört sozusagen zur Seelenhygiene dazu. Da hat es sich sehr gut getroffen, dass ich bei der Verlosung bei Maria gewonnen habe und so konnte ich die Menstruationsschwämmchen ausprobieren. Ganz was Neues also für mich.

Was genauso neu und mindestens ebenso spannend für mich ist/war: Ich durfte meinen allerersten Gastbeitrag veröffentlichen! *freu* Denn klar, sollte natürlich ein Erfahrungsbericht für Marias Reihe zum Müll reduzieren währenden den Tagen dabei rumkommen. Wer als näheres dazu wissen will: hier lang bitteschön 🙂

Hach, ich freu mir grad ein Loch in‘ Bauch 🙂

Links zur Open Zero Waste Challenge

Aktuell läuft ja die OZWC – bei der ich selber zwar nicht offiziell mitmache, die ich dennoch sehr interessiert verfolge. Also einfach mal reinlesen, sind tolle Beiträge dabei, von Einsteigern wie von Profi-Nichtmüllern, mit vielen guten Tipps, kleinen Rückschlägen – richtig gute Lektüre, die ansteckend wirkt 😉

Und da ich hier eh schon wieder im Rückstand bin, hab ich mich heut eben dem Thema Müllvermeidung zugewandt – großzügig ausgelegt:

Auf scinexx.de wird erklärt, dass unser Plastikverbrauch bis 2030 um ein Drittel steigen wird – wenn sich nicht schnell und dringend was ändert.  Und an selber Stelle eine Zustandsbeschreibung fünf Jahre nach Deepwater Horizon. Die aktuelle Ölkatastrophe bei Kalifornien ist ja in den Medien allenfalls nur noch eine Fußnote wert… 😦

Auf widerstandistzweckmaessig läuft seit einiger Zeit die Serie zum Thema Müll(vermeidung) an den Tagen. Hier der Teil mit den Faltbinden samt Anleitung.

wollstash com zeigt, wie sich ein Wollwickler reparieren lässt – sehr gut!

Dass sich Bücher vorzüglich zu allem Möglichen weiterverwenden bzw. zweckentfremden lassen, hat sich längst herumgesprochen. Die Bücherei Lauenburg hat z.B. ein Video gefunden, wie sich eine Bücher-Tasche fertigen lässt.

Und auf der handmadekultur.de noch der Tipp für den Sommertrinkbecher. Kategorie: Muss eine nur drauf kommen 🙂 Meine Empfehlung hierzu wären vor allem Schraubgläser mit Plastikdeckel (z.B. von Honig). Weil die lassen sich nicht zum Einkochen verwenden. Als Sommertrinkbecher aber voll tauglich. Und statt Plastikstrohhalm natürlich bitte die bio- oder eine wiederverwendbare Variante! 😉

Das wars heute in aller Kürze von mir. Hab noch einiges auf dem Zettel stehen, deshalb wirds beim nächsten Mal auch wieder etwas gewerkeliger werden. Versprochen!

Fünf Jahre

WordPress teilt mir gerade mit, dass ich heute meinen 5. WP-Bloggeburtstag habe. Zugegeben, ich blogge – hier – noch nicht wirklich so lange, weil ich damals eigentlich nur etwas ausprobieren wollte, was dann doch nicht geklappt hat. Erst später – und weil ich nicht  wollte, dass der Name dann wieder weg ist – habe ich angefangen, das nun schon einmal angelegte Blog auch zu nutzen.  Als zauberweib.de gibts mich ja schon viel viel viel länger 🙂

Ich danke hiermit allen, die immer wieder bei mir  vorbeischauen, die auch mal ein „Gefällt mir“ oder gar einen Kommentar hinterlassen. Und ich danke allen supertollen Blogs im WWW, die mich immer wieder inspirieren und beeindrucken – und die ich hier gerne weiterempfehle.

Na dann – auf die nächsten fünf Jahre… oder so 🙂

Sonntags-Umschau

Kaum hat mich der Job wieder fest im Griff, wird es hier ruhiger. Das soll sich mit diesem Beitrag ändern. Ich war wieder auf Blogrunde und hab allerlei Schönes entdeckt:

Rechtzeitig zur Wies’n-Zeit hat Karin Lebkuchenherzen gehäkelt. Was sie wohl um diese Jahreszeit gerne mal macht. 🙂

Sehr praktisch der Beitrag von juliespunkt, wie sich dem Kabelchaos entgegenwirken lässt.

Eine Ordnertasche – das gehört zu den einfach genialen Dinge, auf die eine eigentlich nur kommen muss!  Gefunden auf selbstgezwirnt.de.

Auf schwabenstyle.de gibt es einen sehr schöne Beitrag über einen Perspektivenwechsel: Anstatt zu beklagen, dass man zu wenig hat, ist es schlauer, sich über das „zu viel“ auf der anderen Seite Gedanken zu machen. Also bei zu wenig Geld muss ich irgendwo zu viel Geld ausgegeben haben. Bei zu wenig Platz im Schrank, muss von irgend etwas zu viel rumliegen, usw. – sehr lesenswert!

Mit-hirn-und-herz.de will ich gleich zwei Mal erwähnen: Da ist der Artikel übers Kraftbuch und einer übers Runterschalten. Sich bewusst kleine Inseln im Alltag zu schaffen, ist ja mein persönlicher Geheimtipp. Und wenn es nur eine Tasse Cappucchino ist, für die ich mal ganz bewusst (!) abschalte. Das reicht, um zwischendurch zu spüren, dass ich eben nicht nur eine Mach&Schaff-Maschine bin, sondern auch noch ein fühlendes Wesen. 🙂

Bloggen soll Spaß machen – diese Meinung vertritt (nicht nur) ohmarylane.com und spricht mir damit aus der Seele! Ja, natürlich ist es schön, wenn eine hundert Klicks am Tag hat. Und selbstverständlich freue auch ich mich über jeden einzelnen Kommentar! Es ist schön, auf diese Art feststellen zu können, dass man gesehen und wahrgenommen wird. Aber ein Wettrennen sollte daraus nicht werden. (Wenn es nicht auch kommerzielle Gründe gibt, aus denen eine bloggt. Dann ist das eventuell wieder etwas anders.)

Ein bisschen ökobiofair darfs natürlich auch noch sein: Frau Momo hat einen Beitrag darüber verfasst, dass plastikfrei im Bad eine größere Aktion darstellt. Weil eine mehr oder weniger gezwungen wird, auf vollkommen andere Produkte umzusteigen. Da ist viel Experimentieren angesagt – was trotz des einen oder anderen Misserfolges vor allem Spaß macht!

Ich hoffe, für euch ist eine Anregung dabei und wünsch euch allen einen schönen Sonntag noch!

Alles schön und gut :)

Jaja, ich weiß, Überschriften sind soo wichtig fürs Pageranking und für die Hits und die Statistik und die Klicks und und und und. Ich will aber einfach nur ein paar schöne Links mit euch teilen 🙂

So hat Nunu Kaller in ihrem Blog einen Beitrag über eine Designerin geschrieben, bei der eine ihre Kleider selber designen kann. Macht keinen Sinn, der Satz? Einfach mal hinklicken 😉

Tina zeigt auf ihrem Blog 17 kreative Ideen, um Wollvorräte zu präsentieren. Mein persönlicher Favorit ist ja der Woll-Baum, bzw. -Bäume. Allerdings in einem Katzenhaushalt eine utopische Vorstellung… 🙂

Womit ich direkt zum nächsten Link übergeleitet habe: Wenn Tiere beim Yoga stören. Den Video-Beitrag hab ich auf dem Lebeblog gefunden. (Nein, Tiere stören nicht beim Yoga. Das ist totaler Blödsinn. Sie machen mit uns Yoga. Aber sie stören nicht! Nur damit das klar ist! *gg*)

Ich bleib gleich mal dort und hab noch ein Video gefunden: Mr. Ramesh über den Umgang mit Angst. Unbedingt anschauen!

Internetadressen auf Autos zu veröffentlichen bringt wirklich was. Auf jeden Fall, wenn das Auto auch noch eine total schön-bunte Türbemalung hat. Da muss die BunteSchwester einfach hinklicken. Hinter jackyart.nl verbirgt sich eine Niederländische Künstlerin (ok, das war jetzt fast zu erraten *g*), die u.a. wunderschöne bunte Figuren erschafft. Ein bisschen erinnern sie mich an Niki de Saint Phalles Nanas, dennoch sind sie ganz klar eigen-artig. Also kein „billiger Abklatsch“ – höchstens inspiriert von. Und sowas darf man ruhig sehen, finde ich. Als Kunstbanausin, die schön findet, was ihr gefällt. Einfach so. 🙂

Karin schaffts immer wieder, mich zu begeistern, ich kann nix dafür 🙂 Aber die Idee mit den belampenschirmten Weingläsern als Teelichtleuchten muss ich einfach verbreiten. Einfach. Genial. So was mag ich! 🙂

Apropos einfach genial und man muss nur drauf kommen…. die neuesten Forschungsergebnisse gehen ja in die Richtung, dass die Menschheitsentwicklung – Kulturbildung durch eine Änderung im Hormonhaushalt hervorgerufen wurde. Bzw. damit einhergeht. Nämlich: Weniger Testosteron – mehr Kultur. Nachzulesen im scinexx-Magazin.

Dazu passend der Erzählmirnix-Blog. Da gibts Comics, Katzenzeug, Psychozeug, Mann-Frau-Kram … ich hab gestern den halben Abend damit verbracht, mich dort durchs Archiv zu lachen!

Das Beste zum Abschluss, so heißt auch mein neuer zauberweib-Beitrag, bei dem ich mein neuestes Upcycling-Projekt vorstelle und ein Langzeit-Projekt abgeschlossen habe.

Und was gefällt euch an Kunst? Oder anders gefragt: Wie oder was muss Kunst für euch sein, damit ihr es schön findet? Farben? Linien? Töne/Musik? Sprache? Gesprochen oder geschrieben? Düfte oder Geschmack? Gefühle, die hervorgerufen werden? Ganz was anderes?

Ein-zwei Rätsel

Weil es grad nochmal so schön zum plastikfreien Juli passt – obwohl eigentlich ja gerade nicht, weil… aber guggt selber:

Was ist das wohl?

Na, ne Idee, was das ist? Bzw. geworden sein soll?

Und das hier? Hier ne Idee?

Und was ist das?Ja, das ist gleich viel klarer, oder? 🙂

Kleiner Tipp: Es sind zwei verschiedene Dinge.

Und die Auflösung findet ihr auf zauberweib.de.

Gut gebloggt

Hin und wieder find ich Beiträge auf meiner Blogrunde, die ich gern weiterverbreiten und/oder für mich selber einfach irgendwo „gespeichert“ haben möchte, die für einen eigenen Beitrag aber eigentlich zu wenig hergeben. Für genau solche Zwecke hab ich jedoch mein „Zweitblog“ hier 🙂 Zumal sich Links via WP eh besser weiterverbreiten.

Zu allererst ist mir die Aktion „Zeig uns deine Mach(t)-Zentrale“ aufgefallen. Contadina hat das ins Leben gerufen und dort werden Blogbeiträge (mit Bildern) über wundervolle Werkel-Bereiche gezeigt. Also falls eine grad renovieren will oder sich einfach nur ärgert, dass sie keinen eigenen Platz hat – dort finden sich genügend Anregungen. Mein eigenes Reich ist derzeit nicht im herzeigbaren Zustand, aber ich habe vor, diesen Missstand baldmöglichst zu ändern und meinen Beitrag zu dieser Aktion dann auch nachzureichen.

Zum Anbeißen schön sind die Fotos zum Früchte-Crumble von Nomatterhow. Achtung: Falls du dir vorgenommen hast, für morgen ausnahmsweise mal keinen Sonntagskuchen zu backen (wobei direkt Kuchen isses ja nicht), schau es dir nicht an. Weil dann gibts nämlich doch einen 🙂

Iss mich“ ist eine megageile Geschäftidee aus/in Wien, die Widerstandistzweckmaessig vorstellt. Da wünsch ich mir, dass die Idee viele NachahmerInnen findet!

Nochmal was ganz anderes sind diese schönen Mini-Geldbörsen von AnkeSchoen. Zwar ohne Anleitung, aber mit guten Fotos, so dass ein Nacharbeiten nicht soo schwer sein sollte. Mein Geldbeutel ist für die Jackentasche zu groß, und es muss ja auch nicht immer alles mitgeschleppt werden. Da sind diese Minis ne gute Alternative. Nur zum Nachnähen bin ich bis jetzt noch nicht gekommen. Meine Ausrede: Ich habs noch nicht geschafft, einen Reißverschluss zu kaufen. Meine Vorräte sind diesbezüglich nämlich gerade auf null.