Monatsarchiv: August 2014

Kann man mal machen

Ich hab mal wieder ein paar schöne Seiten entdeckt. Diesmal geht es um alles, was man – außer Bloggen 🙂 – noch so machen kann.

Häkelmützen liegen ja voll im Trend und wundersamer Weise entdecken diesen Zeitvertreib immer mehr Männer. So auch die Häkelhelden, zwei Polizisten, die für den Weißen Ring häkeln. Mittlerweile hat sich ihr Engagement herumgesprochen und sie haben Hilfe von Häftlingen bekommen – die jetzt zugunsten von Gewaltopfern an der Häkelnadel hängen. 🙂

Dass eine Umarmung gut tut, wissen wir alle. Wenn sie zwanzig Sekunden und länger dauert, wird damit sogar ein therapeutischer Effekt erzeugt. Das erzählen die Newslichter.

Vom Umarmen auf Kazisknüscheln zu kommen, ist nicht schwer 🙂 Wesentlich schwerer ist es, die Fellnasen raus zu lassen. Hoffentlich passiert ihnen nichts. Hoffentlich kommen sie bald wieder nach Hause. Das Rezept gegen diese Ängste und Sorgen verrät Ivana auf Mit Hirn und Herz.

Tief durchatmen – dieser Ratschlag hilft in ziemlich allen Situationen. Eine kurze Anleitung zur Atemmeditation gibt es ebenfalls bei Ivana.

Und weil ich ja grad selber erst beim Wünschen war, hab ich hier noch 13 Tipps zum richtigen Wünschen gefunden. 🙂

Vielleicht wünschst du dir ja, dass du richtig gut zeichnen kannst? Da hat Martina Wald auf ihrem Blog richtig gute Tipps parat.

Und wenn du einfach mal nur richtig schön rumsauen willst – erinnerst du dich an „Slime„? Das giftgrüne Glibberzeug? Dessen einziger Zweck ist/war, einfach nur rumzusauen? Und das einfach nur Spaß gemacht hat? Sarah von mommymade hat da das passende Rezept zum Selbermachen!

Ich hoffe, es ist was für dich dabei zum Nachmachen und Ausprobieren. Oder was fällt euch bei diesem verkühlten Augustwetter ein?

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(m)ein Wunsch ans Universum

Angesichts der ganzen Probleme weltweit – irgendwie fangens grad überall extrem zu spinnen an?! – erscheint mein Wunsch ans Universum banal, trivial. Und sollte doch eigentlich recht einfach zu erfüllen sein, sollte man meinen.

Die Rede ist von einem Solarwecker. Mein Radiowecker funktioniert zwar schon seit dreißig Jahren tadellos, allerdings brummt er. Ob das über die Jahre stärker oder ich empfindlicher dafür geworden bin, weiß ich nicht, fakt ist: es nervt.

Meine Idee: Kein Strom – kein Brumm. Also: Solar. Als Radiowecker gibts die nicht (falls doch – bitte mir sagen!!), also ein Piepswecker:

  1. Solarbetrieb
  2. kein Funk (nicht verhandelbar!)
  3. Digitalanzeige (24)
  4. (Möglichkeit zur) Beleuchtung
  5. Schlummerfunktion (nicht verhandelbar!)
  6. angenehmer Weckton (sehr wichtig!)
  7. AA- bzw. AAA-Akkus möglich
  8. umweltfreundlich

Zum Solarbetrieb is an sich nicht viel zu erklären, außer, dass es wirklich ein solcher sein sollte. Und nicht nur einfach eine Schaut-aus-wie-Solar-Folie auf einen Batteriewecker geklebt.

Kein Funk ist für mich absolut notwendig. Meine Uhrzeit stell ich mir schon selber, so wie sie mir passt! Funkuhr im Privatbereich ist eigentlich eine Verletzung desselben. Finde ich.

Zu 3. Digitalanzeige – nunja, analog wäre ok, wenn die Zeiger nicht ticken!? Brummen gegen Ticken eintauschen wär ja irgendwie blöd. Weiß das eine, ob die Zeiger beim Weiterhüpfen Geräusche von sich geben? Die analoge Anzeige hätte halt den Vorteil, dass Punkt 4. damit meist schon erledigt ist, da die Zeiger bzw. Zeit-Punkte mit Leuchtfarbe bestrichen sind.  Dafür hat die digitale 24-h-Anzeige den Vorteil, dass die Uhrzeit direkt ablesbar ist. 🙂 Da die Leuchtfarbe oft nicht die ganze Nacht über hält (vor allem im Winter!) tendiere ich daher mehr zur Digitalanzeige.

4. sollte der Wecker entweder beleuchtet sein (LED?) – was aber vermutlich für einen Solarwecker zu viel Saft braucht. Also bitte eine Möglichkeit, per Knopfdruck eine Hintergrundbeleuchtung einschalten zu können. Und das bitte so, dass dieser wie auch immer geartete „Knopf“ auch im Halbschlaf nachts um drei gefunden werden kann 🙂

5. Ein Wecker ohne Schlummerfunktion ist für mich nutz- und sinnlos. Ich hab das zwar lange Zeit praktiziert, beim ersten Weckgeräusch sofort aufzustehen, aber seit einigen Jahren habe ich mich dran gewöhnt, den Wecker nach dem ersten (und zweiten) Weckruf auszuschalten und mich für weitere zehn Minuten genüsslich nochmal rumzudrehen. Da fängt der Tag viel besser an! Also: Ohne Schlummerfunktion geht ganet.

6. Der Weckton scheint ja sowas wie ein Staatsgeheimnis zu sein, oder? Wie sonst lässt es sich erklären, dass in keinem Online-Shop die Möglichkeit gegeben ist, sich den Ton anzuhören? Für mich ist das ein sehr wichtiges Kriterium. Wer will schon von einem durchdringenden PIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIP oder einem etwas tieferen MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ aus dem Schlaf gerissen werden? Ich nicht. Ehrlich, wenn der Tag so anfängt, isser für mich schon gelaufen. Ich will einen angenehmen Weckton, nicht zu laut, darf auch gern nach einiger Zeit etwas lauter werden, aber nicht im Fünf-Sekunden-Takt jeweils ums Doppelte. Das läuft ja auch wieder auf PIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIPIIP raus. Nogo.

7. sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dürfte eh Standard sein, eine der beiden Typen. So dass die Akkus, die mensch heutzutage eh im Haus hat, auch für den Wecker passen.

8. mag komisch klingen – ein umweltfreundlicher Solarwecker? Die kriegen den Blauen Engel ja sowieso schon, weil sie Solar sind. Ich wünsch mir aber – wenn ich schon mal beim Wünschen bin! – einen zu finden, der im Idealfall völlig ohne Plastik auskommt (ich weiß, das ist utopisch), oder zumindest aus recyceltem Material hergestellt wurde.

Falls irgendwer weiß, wo es einen solchen Wecker gibt oder jemand einen übrig hat – immer her damit! Bin für alle Hinweise dankbar!

Alles schön und gut :)

Jaja, ich weiß, Überschriften sind soo wichtig fürs Pageranking und für die Hits und die Statistik und die Klicks und und und und. Ich will aber einfach nur ein paar schöne Links mit euch teilen 🙂

So hat Nunu Kaller in ihrem Blog einen Beitrag über eine Designerin geschrieben, bei der eine ihre Kleider selber designen kann. Macht keinen Sinn, der Satz? Einfach mal hinklicken 😉

Tina zeigt auf ihrem Blog 17 kreative Ideen, um Wollvorräte zu präsentieren. Mein persönlicher Favorit ist ja der Woll-Baum, bzw. -Bäume. Allerdings in einem Katzenhaushalt eine utopische Vorstellung… 🙂

Womit ich direkt zum nächsten Link übergeleitet habe: Wenn Tiere beim Yoga stören. Den Video-Beitrag hab ich auf dem Lebeblog gefunden. (Nein, Tiere stören nicht beim Yoga. Das ist totaler Blödsinn. Sie machen mit uns Yoga. Aber sie stören nicht! Nur damit das klar ist! *gg*)

Ich bleib gleich mal dort und hab noch ein Video gefunden: Mr. Ramesh über den Umgang mit Angst. Unbedingt anschauen!

Internetadressen auf Autos zu veröffentlichen bringt wirklich was. Auf jeden Fall, wenn das Auto auch noch eine total schön-bunte Türbemalung hat. Da muss die BunteSchwester einfach hinklicken. Hinter jackyart.nl verbirgt sich eine Niederländische Künstlerin (ok, das war jetzt fast zu erraten *g*), die u.a. wunderschöne bunte Figuren erschafft. Ein bisschen erinnern sie mich an Niki de Saint Phalles Nanas, dennoch sind sie ganz klar eigen-artig. Also kein „billiger Abklatsch“ – höchstens inspiriert von. Und sowas darf man ruhig sehen, finde ich. Als Kunstbanausin, die schön findet, was ihr gefällt. Einfach so. 🙂

Karin schaffts immer wieder, mich zu begeistern, ich kann nix dafür 🙂 Aber die Idee mit den belampenschirmten Weingläsern als Teelichtleuchten muss ich einfach verbreiten. Einfach. Genial. So was mag ich! 🙂

Apropos einfach genial und man muss nur drauf kommen…. die neuesten Forschungsergebnisse gehen ja in die Richtung, dass die Menschheitsentwicklung – Kulturbildung durch eine Änderung im Hormonhaushalt hervorgerufen wurde. Bzw. damit einhergeht. Nämlich: Weniger Testosteron – mehr Kultur. Nachzulesen im scinexx-Magazin.

Dazu passend der Erzählmirnix-Blog. Da gibts Comics, Katzenzeug, Psychozeug, Mann-Frau-Kram … ich hab gestern den halben Abend damit verbracht, mich dort durchs Archiv zu lachen!

Das Beste zum Abschluss, so heißt auch mein neuer zauberweib-Beitrag, bei dem ich mein neuestes Upcycling-Projekt vorstelle und ein Langzeit-Projekt abgeschlossen habe.

Und was gefällt euch an Kunst? Oder anders gefragt: Wie oder was muss Kunst für euch sein, damit ihr es schön findet? Farben? Linien? Töne/Musik? Sprache? Gesprochen oder geschrieben? Düfte oder Geschmack? Gefühle, die hervorgerufen werden? Ganz was anderes?